Afterwards

Afterwards

  • WpView
    Reads 3,608
  • WpVote
    Votes 121
  • WpPart
    Parts 30
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Jan 19, 2021
„Verdammt Bleib stehen!",brüllte er „Ganz bestimmt nicht!", rief ich über meine Schulter. Eine Hand zog mich an meinem Arm zurück. Seine bernsteinfarbenen Augen funkelten gefährlich. Eine Emotion die ich nie wieder fühlen wollte spiegelte sich in ihnen. „Wieso kannst du mich nicht in Ruhe lassen?",wisperte ich. Seine Lippen pressten sich unerwartet auf meine und ich spürte das was ich schon lange in die hinterste Ecke meines Herzen verbannt hatte. Liebe. Eine Liebe die mich mal wieder zerstören wird und mir eine heiten Angst einjagt ,doch für diesen einen Moment war es mir egal. Auch wen es nur für einen kleinen Augenblick ist. Nur für ein kleines High. Ohne Gedanken an das nächste Low. ------------ Da das meine erste Geschichte ist bitte ich euch, mir Rechtschreibfehler und oder Sinnfehler gleich mitzuteilen, denn ich möchte mich gerne verbessern!☺️ Alle Rechte der Geschichte liegen bei mir. (Es könnte in der Geschichte zu Gewalttaten und Sexuellen Szenen kommen. Also lesen auf eigene Gefahr!)
All Rights Reserved
#925
gewalt
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Beautiful Disaster
  • The secret of the Badboy
  • Eden
  • because I love you...
  • Loving Bad
  • My new neighbor
  • Dead end - you can't kill a dead body
  • 𝐒𝐢𝐥𝐯𝐚𝐧
  • 𝐏𝐬𝐲𝐜𝐡𝐨
  • Leben Hinter Glas

Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

More details
WpActionLinkContent Guidelines