Drei ist einer zu viel!

Drei ist einer zu viel!

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WpMetadataReadCompleta ven, giu 10, 2016
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Narrativa
Paranormale
"Wer bist du?" fragte ich das Mädchen, das mir gegenüber stand und beäugte sie kritisch. "Wer ich bin? Das fragst du noch? Das ich nicht lache! Ich meine Liebe bin du." sagte sie und lachte spöttisch auf. "Du bist ich, ist klar. Als ob sie... Warte mal! Nein, nein niemals. Das kann nicht sein. Sie würden so etwas nie tun! Sie... Sie haben das nicht getan, du lügst! Du musst einfach lügen!" antwortete ich ihr aufgebracht und raufte mir die Haare. "Wir sind uns zwar ähnlich, aber das auch nur vom Aussehen her. Denn ich bin nicht so naiv und leichtgläubig wie du." schrie sie, drehte sich um und wollte gehen. "Warte!" rief ich ihr hinterher. Sie jedoch drehte sich nicht um, sondern schüttelte nur mit dem Kopf und ging. __________ © Copyright; all Rights reserved to the autor myMindisUnique (Me) Start der Geschichte: 01.05.2016 Bitte kopiert nicht meine Geschichte, also auf keinster Weise, weder auf Papier oder im Internet als seine eigene Geschichte veröffentlichen, alles was ich hier reinschreibe kommt von mir. Falls jemand diese Geschichte für sich persönlich ausdrucken möchte kann er mich ruhig fragen. :) Und falls meine Geschichte irgendwann mal gut genug ist, für jemanden der sie gerne Übersetzen will, in willkürlichen Sprachen, sag Bescheid. :D
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werwolf
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Auf den ersten Blick sieht Ava aus wie eine normale junge Frau. Doch hinter ihren roten Haaren und braunen Augen verbirgt sich eine gebrochene Tochter, die vor kurzem ihre Eltern verloren hat. Gezwungen von der neuen Situation und auch wegen dem letzten Wunsch ihrer Mutter setzt sie alles auf eine Karte und zieht in ihren Geburtsort zurück. Dort rettet sie jemanden und versucht wieder auf Abstand zu gehen, aber selbst ihre besten Kontersprüche prallen an ihm ab. Als wäre seine aufdringliche Art nicht schon genug, verbirgt er genau wie die Stadt ein großes Geheimnis. Aber es kommt noch schlimmer und einige Geheimnisse ziehen sich durch ihr Leben bis hin zu ihrer Familie zurück. ********** „Wie bitte?", zischte ich und fühlte mich ein wenig angegriffen. „Nach deinem Verlust des Hörvermögens und deines Verstanden kommt jetzt auch noch dein Augenlicht dazu, oder was?" „Wahrscheinlich blind wie ein Wolf!", grummelte ich noch und fuchtelte mit den Händen herum. „Du bist wirklich ein Biest!", sagte er und kam näher. „Ein giftiges Biest!" „Das giftige Biest tritt dir gleich in deine Weichteile!", sagte ich bissig und er schmunzelte. Ich verdrehte die Augen und erst jetzt bemerkte ich das wir schon vor meinem Haus standen. © Alle Rechte vorbehalten

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