Skylla Jackson - Der Baum der Götter

Skylla Jackson - Der Baum der Götter

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WpMetadataNoticeDernière publication mer., août 31, 2016
Sie dachte sie wäre ein ganz normales Mädchen und dass die Geschichten ihrer ELtern nur Geschichten sein, doch Skylla hatte sich noch nie so getäuscht. An einem einzigen Tag wird ihr Leben wie sie es bisher kannte komplett auf den Kopf gestellt und jetzt muss sie sich mit Furien und anderen Monstern auseinandersetzen, während sie stark versucht nicht ihre Nerven zu verlieren. Doch sie ist nicht allein... 'Kurz bevor ihre Klauen mich durchbohren konnten, hielt sie an. Sie starrte mich mit großen Augen und offenem Mund an und sah an sich hinunter. Ich tat es ihr gleich und sah die Spitze eines bronzenen Schwertes kurz vor meiner Brust, die Yekta durchbohrte. Kurz darauf zerfiel sie zu Staub und ich erkannte einen mir bekannten Mann. Seine Größe, seine Statur, sein Gesicht. Die dunklen Haare, die meeresgrünen Augen, der leichte Drei-Tage-Bart. „ Dad?", fragte ich, worauf das Schwert in seiner Hand zu einem Kugelschreiber zusammenschrumpfte und er es in der Tasche seiner Jeans verschwinden ließ. Heute war eindeutig nicht mein Tag...' Das Cover-Bild ist von der wundervollen Viria, deren Fanart ich über alles liebe. Dementsprechend leider nicht meins.
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annabethchase
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*Abgeschlossen* CEDRIC: Mein Vater hatte meine Mutter seine Zehn genannt. Ich hatte mich immer gefragt, wieso er sie als eine Zahl bezeichnete. Erst als meine Mutter während meines fünften Lebensjahres verstorben war hatte ich ihn endlich danach gefragt. „Sie hat mich immer dazu gebracht noch ein kleines bisschen besser zu sein. Wann auch immer ich dachte keine Kraft mehr zu haben, war sie da. Komm schon mein Schatz, hat sie dann gesagt, zehn Prozent kannst du noch geben. Gib noch einmal zehn Prozent. Und sie hat immer Recht gehabt Cedric, ich konnte noch weitermachen. Zehn Prozent gingen immer. Sie war der letzte Schubser den ich gebraucht habe, um es noch einmal zu versuchen. Sie war meine fehlenden zehn Prozent." Seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte, hatte sie ihn inspiriert besser zu sein. Und als ich mit sieben auf der Tribüne gesessen und Kalea beim Wettkampf zugesehen hatte, war mir klar gewesen, dass ich meine Zehn gefunden hatte. KALEA: Wusste er jetzt zu viel? Der Junge vor mir hatte mich gefragt, wie ich so schnell laufen konnte und ich hatte ihm die Wahrheit gesagt. Dass ich eigentlich wegrannte. Vor der Dunkelheit. Natürlich hatte er es nicht verstanden. Er war wie ich noch ein Kind. Und er hatte lediglich wissen wollen, wie ich es jedes Mal schaffte die Erste bei den Wettkämpfen zu werden. Ich würde dabei nämlich aussehen, als würde ich über die Rennbahn fliegen. Und ich hätte ihm am liebsten ins Gesicht gelacht, um ihm dadurch zu zeigen, wie falsch er lag. Um fliegen zu können musst du frei sein. Und ich war noch nie frei. ___ Enthält sexuelle Inhalte! Trigger: Panikattacken

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