Blutige Vergangenheit

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WpMetadataNoticeLast published Sun, May 8, 2016
Die Worte meiner Mutter klangen in mir, wie ein lebendiges Echo: "Lass nichts in dein Herz. Alles, was du liebst, verwendet er gegen dich." Es gab nur eines, was ich liebte. Und das war meine Mutter. Bis zu jenem Tag, an dem ich versagte. Es sind fast drei Jahre Vergangenheit. Drei Jahre auf der Flucht. Drei Jahre ohne Liebe. Drei Jahre voll von Hass. Bis er in mein Leben trat. Bis er mir Liebe gab. Bis er mir bei der Rache half. Bis er mir das Geschenk der Hoffnung machte. Bis er, ein Prinz der Vampire, für mich alles war. Obwohl ich alle Vampire hasste. Was war so anders an ihm? Obwohl ich seine Familie hasste, liebte er mich. Wieso? Was will er von mir? Von einer geborenen Sklavin. Von mir, 03, auch bekannt als Tochter des Teufels.
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Was ist wenn durch einen Zwischenfall eine Person in euer Leben kommt, die euer friedliches Leben komplett durcheinander bringt ohne das ihr etwas dagegen tun könnt? "Du bist einfach in mein Leben gecrasht und hast alles auf den Kopf gestellt. Und jetzt? Jetzt redest du nicht mal mit mir, weder schaust du mich an. Du ignorierst mich als würden wir uns nicht kennen, was ist los??" fragte er mich mit einem traurigen Unterton. Tränen bildeten sich in meinen Augen, da ich weiß das ich falsch gehandelt habe, aber ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Ich wusste nicht wie ich mit meinen Gefühlen für IHN umgehen sollte, zudem waren diese Gefühl neu und verwirrend, aber jetzt wo ich weiß was das alles bedeutet tut es mir mehr als leid IHN so behandelt zu haben. "Redest du immer noch nicht mit mir? Schön, dann geh ich jetzt! Wenn du wieder normal bist kannst du ja zu mir kommen!!" "Warte! Ich.. Es tut mir leid, ich wollte das nicht, aber ich wusste mir nicht anders zu helfen.. Bitte verzeih mir.." "Ach jetzt kannst du plötzlich wieder mit mir reden?? Willst du mich verarschen? Was ist los mit dIR VERDAMMT?!" Schrie er mich nun an. Das wars, das brachte mich komplett aus der Fassung, das ich ihm das entgegen Schrie was ich ihm die ganze Zeit schon sagen wollte. "VERDAMMT ICH LIEBE DICH!! SIEHST DU DAS DENN NICHT?? ES TUT MIR LEID DAS ICH SO GEHANDELT HAB, ABER ICH, MIR WAREN DIESE GEFÜHLE NEU OKAY?? ICH WUSSTE NICHT WAS ICH TUN SOLLTE!!" Schluchzte ich. Dann herrschte Stille. Er schaute mich geschockt an. "Du.. liebst mich?" Sagte er mit großen Augen. Ich nickte und lief auf ihn zu somit waren wir nur noch wenige Zentimeter von einander entfernt. Ich schaute von seinen Augen zu seinen Lippen und wieder zurück genauso wie er. Er kam mir immer näher, ich schloss meine Augen... ...und da küsste er mich!

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