Alexej

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WpMetadataReadContenido adultoConcluida mar, may 30, 2017
Hey. Bin Alexej. Nein, ich hab kein Bock auf euch. Doch weil meine Schreiberin Bock hat, was über mich zu schreiben, gibt es diese Story jetzt über mich. Und ich soll hier jetzt zusammenfassen, was es hier zu lesen gibt... Das ist einfach: 1. Mich. Ich bin so eine Fusion aus Menschenhasser und ich-hasse-mein-Leben-Typ. 2. Ich hab sehr oft meine downs. 3. Seitdem dieser Neue in meine Straße gezogen ist, hasse ich mein Leben jetzt noch mehr 4. Ich hasse den Typen 5. Irgendwie habe ich es aber trotzdem geschafft mich in ihn zu verlieben. 6. Mein Leben ist zerstört. 7. Keine Ahnung. Das wars glaub ich... (Hier spricht die Schreiberin: Es geht um einen Masochisten, der auf einen Sadisten trifft... Also nichts für schwache Nerven...)
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Ich wartete bis er um die Ecke kam und schleuderte ihn gegen die Wand. Seine Augen weiteten sich, als er sah dass ich es war. "Sei leise.",zischte ich ihn an und wartete bis der letzte Lehrer,der um diese Uhrzeit noch hier war, die Schule verließ und weg fuhr. Gerade öffnete er seinen Mund um etwas zu sagen, da drückte ich meine Rechte Hand auf seinen Hals und er keuchte auf. Er versuchte erfolgslos mich von sich zu drücken,doch ich war stärker als er. "Du wirst niemandem davon erzählen,hast du verstanden? Ich bin nicht schwul,ich weiß zwar nicht, was mit dir ist,aber das wird nie wieder passieren und sollte auch nur irgendjemand erfahren was diese Nacht passiert ist..",ich hielt inne und drückte noch fester zu,was ihn dazu veranlasste meine Hand zu umgreifen und verzweifelte laute von sich zu geben,"Dann wirst du dir wünschen mir nie begegnet zu sein." Den letzten Teil sprach ich ganz langsam und deutlich aus, ehe ich ruckartig meine Hand von seinem Hals nahm und ihm zu sah, wie er in sich zusammen sackte. Diese kleine,ungenaue Drohung würde wohl ausreichen,damit er schweigt. Ich sah verächtlich auf ihn hinab und ging dann,während er noch immer damit beschäftigt war wieder zu Kräften zu kommen.

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