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Azad
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WpMetadataNoticeLast published Tue, May 10, 2016
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Fiction
Fantasy
Mit einem Ruck machte ich die Tür auf und vor mir stand Azad. Ich hatte bis jetzt nie wahr genommen wie groß er eigentlich war! Er muss mindestens 180 sein! Er hatte eine kräftige Statur und immer einen harten Blick in den Augen. „Na gefall ich dir?" grinste er mich an und ich musste die Augen verdrehen. „Wie kommst du denn darauf?" „Weil du mich die ganze Zeit von oben bis unten musterst. Das mache ich normalerweise bei Frauen die ich flach legen will, also sollte ich mich jetzt vor dir in Acht nehmen?" Wie unverschämt und selbstverliebt er war, hatte ich auch nicht wahr genommen! „Du kannst mich mal!" Heute war ich echt nicht gut gelaunt. „Eher willst du mich mal." Lachte er und ging an mir vorbei rein. Arschloch! „Was willst du hier Azad?" ich schloss die Tür zu und ging ins Wohnzimmer rein. „Ich habe dich vermisst!" „Oh bitte!" ich setzte mich auf das Sofa. „Okay okay, ich glaube es ist an der Zeit dich mitzunehmen!" wurde er wieder ernst und setzte sich neben mich. Jetzt fing er w
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schicksal
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Gewaltsam zerrte er mich an meinem Handgelenk die Treppen hinauf. »Lass mich los Emir!«, zischte ich sauer und versuchte mich aus seinem starken Griff zu befreien. Er hörte garnicht auf mich und öffnete die Tür eines Zimmers. Er drehte sich zu mir und schubste mich gerade nicht sehr sanft hinein. »Spinnst du? Für Wen hälst du dich überhaupt!«, schrie ich ihn sauer an. »Was sollte das?«, er kam einige Schritte auf mich zu. »Was ist dein Problem?« »Mein Problem bist du! Diese Nacht, dass war ein Fehler Emir Arslan. Jetzt lasse mich verdammt nochmal gehen. «, schrie ich ihn an. »Nein, ich kann dich nicht gehen lassen!"«, brüllte er zurück und verringerte immer mehr den Abstand zwischen uns. »Rede kein Schwachsinn Arslan.«, genervt rollte ich meine Augen. »Du bist das einzige was mir gut tut.«, und plötzlich lagen seine Lippen auf meinen..... Emir taumelte einige Schritte zurück als ich ihn mit voller Gewalt wegdrückte. »Geht es noch? Du kannst mich nicht einfach so küssen.«, und schon wieder wurde ich von seinen Lippen unterbrochen.

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