He has changed so much

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WpMetadataNoticeLast published Sun, May 25, 2014
Mein Name ist Lucy Allington und ich gehe in die Abschlussklasse meiner Highschool in New York. Ich bin nicht gerade sehr unbeliebt an der Schule, außer dei diesem einem Jungen: Blonde engelsgleiche Haare, Himmelblaue Augen umrahmt von eyeliner, zutätoowierte Brust und Piercings. Typischer Badboy, bis zu diesem einem Tag. Ich habe schon immer daran geglaubt das Menschen sich positiv verändern können, aber durch so einen Vorfall?Niemals!
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Die 17-jährige Annabelle Fields hat schon viel erlebt in Ihrem Leben: Ihr Mutter ist gestorben, als Sie 4 Jahr alt war, Ihr Vater rastet bei jeder Kleinigkeit aus und schlägt Sie dafür und beliebt ist sie auf Ihren Schule gerade nicht, ein Freak. Logan Drakeson ist dagegen der beliebteste, berühmteste und leider auch schärfste Typ an Ihrer Schule. Er hat jeden Tag eine Neue und Schlägereien gibt es ohne Ihn nicht. Er kostet sein Leben bis auf's Maximum aus, jedoch lässt seine kriminelle Seite auch nicht zu wünschen übrig. Eigentlich ist Er unerreichbar für Annabelle, dachte Sie jedenfalls ... Sie verstehen sich ziemlich gut und kommen sich immer näher, doch irgendetwas hält Logan vor Ihr geheim und das merkt Annabelle sofort. Nur was ist es? ↬sample: 3 Sekunden, nur 3 Sekunden hatten meine Lippen seine berührt. Doch als ich merkte, WAS ich hier überhaupt machte, löste ich mich schweren Herzens von ihm. Ich ließ in abrupt los und schlug mit meine Hände vor den Mund. "Es - es tut mir so leid, Logan", flüstere ich, während ich meine Augen geschlossen hatte. Zu groß war die Angst, seine Reaktion zu sehen. "Ich hatte mich nicht unter Kontrolle. Vergiss einfach die letzten Sekunden", sagte ich wohl eher zu mir, als zu ihm. Ich wollte aufstehen, mich von ihn schleunigst lösen, um sofort nach Hause zu fahren und über meine Naivität und Dummheit mir den Kopf zu zerbrechen. Aber anstatt mich gehen zu lassen, rollte sich Logan auf mich drauf und starrte mich an. Nun lag ich also auf dem Boden und versuchte seinem Blick zu entkommen, doch keine zwei Sekunden später drehten mich sein Daumen und Zeigefinger in seine Richtung. Diese kleine Berührung ließ in mir Glücksgefühle aufsteigen, die ich versuchte, so gut es ging, zu verbergen. Seine brauen Augen starrten mich intensiv an. Seinem Blick könnte ich eh nicht mehr ausweichen, also blickte ich in seine. "Ich will diese letzten Sekunden aber nicht vergessen", hauchte er und küsste mich.

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