Story cover for INNOCENT by positvde
INNOCENT
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Continúa, Has publicado may 22, 2016
Ziellos irrte ich durch leere,
dunkle Gassen. Der dichte Nebel versperrte mir die Sicht. Abrupt hielt ich an. Laufen brachte mich nicht weiter. Ich verengte meine Augen und versuchte eine Lichtquelle zu finden. Am Ende der Straße sah ich eine Straßenlaterne neben einer hölzernen Bank. Erschöpft setzte ich mich. 
Ich sah mich um. Eine Bushaltestelle. Verwirrt aber entschlossen wartete ich auf den nächsten Bus , 22.42 Uhr.  
Ich stieg ein und wisperte ein schnelles "Hallo".  Alleine setzte ich mich soweit wie möglich nach hinten. Ich wollte nicht dass mich jemand anspricht. Ich wollte keine Kontakte knüpfen aber das mu
sste ich wahrscheinlich; schließlich musste ich ja irgendwie wohnen und ich hatte kein Geld. 'Zuerst sollte ich aber schlafen', dachte ich und drückte mich in den Sitz. Es war ungemütlich, aber es musste reichen. Eine lange Nacht stand mir bevor und ein noch viel längerer Tag, also schloss ich meine Augen und versuchte einzuschlafen.
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"Ein unbekanntes Objekt ist unweit von Seoul eingeschlagen. Die Behörden vermuten ein weiteren Anschlag von nordkoreanischer Seite. Es gibt keine Verletzten, dennoch ist der Schaden immens. Wir werden jede weitere Information melden, bleiben sie dran." -------------------------------- Minho balancierte drei Kaffeetassen auf dem Tablett, während er sich mit der Hüfte eine widerspenstige Haarsträhne aus dem Gesicht schob. Die Nachmittagsschicht im kleinen Café nahe der Uni war wie immer voll, und die Kinder, denen er abends Tanzunterricht gab, würden in einer Stunde schon vor dem Studio auf ihn warten. "Ein Vanille-Latte, ein doppelter Espresso und ein grüner Tee für Tisch sechs," murmelte er vor sich hin, stellte die Getränke ab und lächelte höflich. Sein Leben war nicht leicht - Studium, Job, Tanz - aber es war sein Leben, und er mochte es so. Na ja, meistens. Es gab Tage, an denen er sich fragte, wozu das alles. Doch dann sah er die glänzenden Augen der Kinder, wenn sie ein neues Tanz-Move gelernt hatten, oder fühlte den Bass unter seinen Füßen, wenn er allein im Studio tanzte, und alles machte wieder Sinn. Minho hatte viele Freunde, fast schon eine kleine Familie aus Kommilitonen und Tanzschülern. Alle - bis auf einen. Han Jisung. Der Neue. Der Seltsame. Der, der ständig in der Mensa die Mikrowelle falsch herum benutzte. Der, der anscheinend nichts über Menschen wusste. Kein Wunder, denn Jisung war - wie sich bald herausstellen sollte - kein Mensch. 민성💚🩷
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Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.
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