It's simply... Love

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WpMetadataNoticeLast published Tue, May 24, 2016
...Und plötzlich spürte ich einen sanften Druck auf meinen Lippen. So kurz und leicht, dass man es kaum wahrnehmen konnte. Erschrocken riss ich meine Augen wieder auf und starrte ihn entsetzt an. Das hat er jetzt nicht wirklich gerade getan?! Nein! Doch! Auf alle Fälle! Das prickeln meiner Lippen sagte alles. "Wa-as? Was sollte das?" Klar meine Stimme klang etwas hysterisch, aber in dieser Situation sollte man mir das echt verzeihen können. "Hab dich nicht so und jetzt sei Ruhig. Ich bin sau müde und möchte schlafen." Mit diesen Worten schloss er seine Augen und ignorierte mich vollkommen. Er war wieder der alte, der Arsch war zurück. Ich schlug ihm gegen die Schulter und motzte: "Du hast doch nen Knall!" Und was war seine Reaktion darauf? Gar keine, außer ein kleines amüsiertes Zucken im Mundwinkel. Sag ich doch: Arschloch! Sarkastisch und wahrscheinlich etwas arrogant, so konnte man Maja beschreiben. Liebe? Nein, sowas gab es in ihren Augen nicht, die Typen die sie bisher traf konnten ihre Aufmerksamkeit nie lange aufrecht erhalten. Bis sie ihn traf. Lukas.
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Claire glaubt an Pläne. An Neuanfänge. An ein Leben voller Möglichkeiten. Mirco glaubt an nichts - außer daran, dass man sich auf niemanden verlassen sollte. Er ist der Typ, vor dem man gewarnt wird: verschlossen, unnahbar, mit einem Leben, das er lieber im Schatten hält. Und trotzdem ist es genau er, der Claire nicht mehr loslässt. Zwischen ihnen entsteht etwas, das keiner von beiden geplant hat - zu intensiv, zu echt, zu gefährlich, um es zu ignorieren. Doch während Claire die Welt entdecken will, kämpft Mirco gegen seine eigene. Und als sie geht, nimmt sie mehr mit als nur Erinnerungen. Sie nimmt ihn mit. Und diesmal ist er bereit, alles zu riskieren, um sie zurückzuholen. ... Szenenausschnitt: „Du bist so ein Arsch!", japste sie und strich sich die Strähnen aus dem Gesicht. Ich grinste nur. „Korrekt." Mein Blick glitt unweigerlich über sie - ihr Shirt war jetzt fast durchsichtig, das Wasser hatte keine Geheimnisse übrig gelassen. „Und du bist im Arsch", fügte ich leise hinzu. Sie sah an sich herunter, dann wieder zu mir. „Ich glaub, du machst das extra!" Ich hob leicht eine Augenbraue. „Ich glaub, du machst das extra." Für einen Moment blieb es still zwischen uns. Nur das leise Plätschern des Wassers. Nur unsere Blicke. „Was willst du, Mirco?", fragte sie schließlich. Ich sah sie an. Direkt. Zu lange. Ich. Will. Dich. Aber ich sagte nichts. Stattdessen legte ich meine Hände an ihre Taille und zog sie unter Wasser. Das Bild ist von Pinterest

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