Healing Together

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WpMetadataReadComplete Mon, Jan 2, 2017
Es waren unzählige Wunden die nicht nur äußerlich sondern auch innerlich heilen mussten. Wunden an denen nicht nur Ethan Schuld war. Wunden wo man wissen musste das sie Zeit brauchten. In einem Leben beginnt man viele Fehler, und schmerzen verlangen gespürt zu werden. Ethan und Rosie lebten zu sehr in der Vergangenheit hatten Angst vor der Zukunft und vergaßen dabei völlig in der Gegenwart zu leben. Ethan wollte kämpfen doch auch bei jedem Kampf gibt es auch nur einen gewissen Punkt den man erreichen kann. Als ich jedoch aus ihrem Zimmer zu lief und automatisch von meinen Problem weg war nicht die richtige Lösung. Ihr etwas vorzuspielen war die einzige Lösung selber durchzustehen. Als ihre unschuldigen Augen nach meinen suchten wusste ich was passieren würde. Bewusst was sie tat bewegte sie ihren Finger auf den Abzug zu. ,, Tu ". Flüsterte ich. Ihre strahlenden Augen schlossen sich. Mit brechlicher Stimme sprach ich... ,,Du weißt, Wunden werden heilen". Und der Schuss fiel.. Part 2
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„Du bist nicht meine Tochter" waren die letzten Worte meines Vaters, als er mich im Krankenhaus liegen sah. „Du bist hässlich und wirst nie etwas zustande bringen" waren die letzten Worte meines großen Bruders, die er mir an den Kopf knallte, als ich wieder zuhause war. „Dich wird nie jemand adoptieren" schrie mir die eine Pflegerin ins Gesicht als ich mal wieder nicht adoptiert wurde. „Wie kannst du dich nur ansehen? Ach stimmt ja, du siehst nichts" waren die Worte meines Mobbers Mathew, als er mich mal wieder die Treppe hinunter schubste. Und dann kam er in ihr Leben und veränderte alles. Es ist, als fege er wie ein Tornado durch ihr Leben und zeigt ihr alles, was sie verpasst hatte. „Oh nein nein nein nein, das darf doch alles nicht wahr sein!" flüsterte ich verzweifelt und ehe ich mich ninjahaft unter meinem Bett verstecken konnte oder ich mich in meinen Schrank hocken konnte, öffnete sich die Tür und Louis Silhouette war zu sehen. „Guten Morgen Bella" lachte er und kam auf mich zu. Es war mir peinlich. Zum einen weil ich nicht einmal weiß, wie ich aussehe und zum anderen, dass er mich so sah. Er hatte ihre Welt auf den Kopf gestellt. Er hatte ihr das gegeben, was ihr sonst niemand geben konnte: Geborgenheit. Und er half ihr in jeder erdenklichen Situation. Wer er war? Und was für eine Rolle er in Blind Music spielt? Dafür müsst ihr die Story schon lesen :D Viel Spaß dabei! Vielleicht verliebt ihr euch in die Story wie ich es getan habe ;) Alles meins <3 !Enthält einige gewalttätige Situationen! Lesen auf eigene Gefahr :D #6 in Jugendliteratur am 14. Oktober 2015 #237 in Jugendliteratur am 23. Januar 2016 #440 in Jugendliteratur am 12. Februar 2016 #351 in Jugendliteratur am 25. April 2016 #271 in Jugendliteratur am 11.09.2016 #276 in Jugendliteratur am 20.09.2016

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