Santus der Teufel

Santus der Teufel

  • WpView
    Reads 35
  • WpVote
    Votes 0
  • WpPart
    Parts 8
WpMetadataReadMatureComplete Thu, Nov 24, 2016
Die Sonne geht hinter der Erde wieder auf, sie erhellt so einige Häuser, und erfreut die Menschen weil sie sie Wärmt und Schützt. Die Menschen sind froh und voller Tatendrang, keine Kriege werden geführt und keine Monarchen herrschen in einem Land, es scheint wie im Traum. Alles ist so wie es sich jeder immer erhofft hat. 20000Jahre haben die Menschen gebraucht um dies zu erkennen. 50967349Menschen mussten sterben für dieses Wissen. Hat es sich also echt gelohnt? Wer kann dies schon sagen, aber eins steht fest die Menschheit hat sich verändert und zwar ins gute. Das Böse starb von ihnen ab und verschwand in der Dunkelheit
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Zeitenwandel
  • L13 - The Great Lie
  • Blutsucht
  • Crimson Outbreak
  • The Phoenix
  • Crimson Devotion
  • Alles, was bleibt II Hillwood
  • Königin der Monster 2

Befinden wir uns in eine immer wiederkehrenden Schleife, wo sich die Zeit, und alle Begebenheiten, die irgendwann geschehen waren, sich immer wiederholen müssen. Könnte es nicht auch sein, das wir in so etwas wie eine Spieluhr feststecken, die sich, wenn ein Zyklus abgelaufen ist, sich immer wieder neu aufzieht? So etwas wie eine sich immer wiederholende Abfolge, allem Sein, was in einem Zyklus jemals geschah, und in neuen Zyklen wieder und wieder geschehen wird? Es ist eine erschreckende Vorstellung, zu wissen, dass sich alles immer wieder wiederholen wird. Nur haben wir einen Vorteil, wir wissen davon nichts, und es geschieht immer wieder, ohne das wir davon etwas bemerken. Warum sollte es so funktionieren? - und was hätte es für einen Sinn? Vielleicht steht ja unsere Existenz, so wie wir sie kennen, tatsächlich auf einem Regal, einem Regal, wo eine Spieluhr steht, die ein kleines Kind aus Freude immer wieder neu aufzieht, und sich dann an deren Spiel ergötzt. Wir, unsere Welt steckt in dieser Spieluhr, extrem klein, weil da viele Welten nebeneinander existieren, die Wissenschaftler einen Namen gegeben haben - eben Parallelwelten. Jede einzelne dieser Parallelwelten haben auch nicht den geringsten Schimmer davon, was da wirklich im Übergeordneten, großen, darüber geschieht. Was da ein kleiner Junge von fünf Jahren, vor dem Schlafen gehen, eine Spieluhr, immer und immer wieder aufzieht, um sich an dem bunten Spiel dieser Uhr zu ergötzen.

More details
WpActionLinkContent Guidelines