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The Dreaming Girl

The Dreaming Girl

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WpMetadataNoticeLast published Sat, May 28, 2016
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Fiction
Romance
Manchmal wünsche ich mir, er wäre real. Manchmal wünsche ich mir, er könnte für mich da sein, mich in den Arm nehmen und mit mir kuscheln. Manchmal wünsche ich mir, ich würde nicht nur von ihm träumen. Manchmal wünsche ich mir, ich würde nie wieder aufwachen, um einfach immer bei ihm sein zu können. Der Junge, von dem ich träume, scheint nur in meinem Kopf zu existieren. Doch eigentlich wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass er endlich bei mir ist. *Alle Rechte vorbehalten. Diese Geschichte ist frei von mir erfunden und darf nicht kopiert oder genutzt werden ohne persönliches Einverständnis. Angefangen Mai 2016
All Rights Reserved
#359
träume
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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