Tochter der Götter (Slow Updates)

Tochter der Götter (Slow Updates)

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WpMetadataNoticeHuling na-publish Sat, Dec 27, 2014
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Fiction
Fantasy
Wütend hob er die Arme und das Meer bäumte sich hinter ihm auf. Seine sonst so strahlenden hellblauen Augen, wurden immer dunkler und waren nicht mehr blau sondern schwarz. Man sah ihm seine Wut an. Das Meer wuchs wie von allein. Er war der Sohn Poseidons und Aphrodites. Er hatte die Macht die sonst nur eine weiter Person besaß. Selbst die Götter hatten diese Macht nicht. Nur sie und er. SIE war das Mädchen, dass er so liebte. Das Mädchen das noch nicht wusste, was für eine Macht sie besaß. Das Mädchen, dass nicht mal wusste, das sie Tochter von Göttern war. Die Tochter von Zeus und Demeter. Nur zu zweit können sie es schaffen, die Götter und sich selbst zu schützen, ohne das die ganze Welt zerstört wird. Er war Gott des Meeres und Gott der Liebe zugleich. Sie war Göttin des Himmels und der Erde zugleich. Niall und Emelia.
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Magugustuhan mo rin ang

  • The Hades and Persephone Story
  • Percy ( Band 1): Moonlight Sword
  • Göttliche Liebe und Familie Buch 1
  • Athena - Ruf des Meeres
  • Der Fluch der Götter (abgeschlossen)
  • Götter unter Sterblichen... oder doch nicht ?
  • Unter Falscher Flagge
  • Der Sohn des Feuers
  • 「 ✓ 」𝐈𝐌𝐌𝐎𝐑𝐓𝐀𝐋𝐈𝐓𝐘 | 𝐝𝐫𝐮𝐢𝐠「 𝐝𝐞 」
  • Tochter von Hades und Zeus?

„Zeus!" rief der Gott der Unterwelt mit donnernder Stimme aus. Das Gelächter verstummte schlagartig. Die Musik der Philharmonie kam zum Erliegen. Alle Augenpaare richteten sich in diesen Moment auf uns. Jeder Gott dieser und der Menschenwelt sah mich in diesen Moment an. Alle Kraft der Welt. Alle Macht der Welt. Nervös zu sein, schien mir hier alles andere als unangebracht zu sein. Doch Hades schien davon nicht die Spur bekümmert zu sein. Er sah einfach nur zu seinem Bruder auf. Den König der Götter. Zeus. „Ich habe dich nie um etwas gebeten, Bruder. Nie um deine Erlaubnis gebeten oder mir deine Zustimmung erhofft." begann Hades mit mächtiger ruhiger Stimme. Zeus lächelte triumphierend auf und schwenkte die Hand in einer kreisrunden Bewegung umher. „Natürlich, Bruder. Wie auch? Du vergräbst dich ja immerzu in der Unterwelt. Bist beschäftigt. Es ist allzu schade, dass du nie nach etwas um Erlaubnis fragst, wenn du ja nie etwas willst." Ohne mich anzusehen, antwortete Hades sofort. „Jetzt will ich etwas!" Mir wurde übel. Ganz plötzlich erschien mir eine schreckliche Art der Vorsehung in Hades Worten. Er würde Zeus niemals um meinen Schutz vor Ares bitten. Oder um den Schutz vor einen anderen dieser hungrig dreinschauenden Götter. Ich war in mein Verderben gerannt als ich den Olymp betreten hatte. Ich hatte meinen Schutz und meine Sicherheit über Bord geworfen. Was hatte er vor? Hades hielt für einen Moment inne. Sein Atem war kräftig und schwer. Nur für einen kurzen Moment galt sein Blick mir, bevor er das Kinn streckte und eine Postion einnahm, wie es wohl wirklich nur ein mächtiger Gott tun könnte. „Persephone." sagte er mit klarer, fester Stimme. Mir wurde schlecht. Mein Blick wurde starr. Meine kleine heile Welt ... Mein Leben ... „Ich will deine Tochter, Persephone, zu meiner Gemahlin haben!" Die Welt um mich herum kam ins Schwanken. Nur von fern hörte ich die verzweifelten Rufe meiner Mutter. Erfahre wie es f

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