Crossing Lines

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jul 12, 2019
"Du wirst es zwar nie verstehen, aber für ihn gibt es im Leben nichts wichtigeres als dich, Mitra" Rosalyn richtete das Bett, während sie Mitra mit einem Kopfnicken andeutete sich auf das Sofa gegenüber zu setzten. Still ging sie ihrer Bitte nach und setzte sich. Ihre Finger strichen über den weichen Stoff der Sitzgarnitur und färbten ihn eine Nuance dunkler, dann strichen sie wieder zurück und der Stoff wurde wieder heller. Der Blick der Grünäugigen glitt weiter, an ihren Finger vorbei hinauf zu ihrem Handgelenk an dem sie inne hielt. 'Jupiter Alexander' war in kursiv Buchstaben auf ihrer zarten Haut geschrieben. Es sah aus wie ein Tattoo und doch war es keins. Als Mitra wieder aufblickte lächelte Rosalyn sie warm an. "Es macht ihn zu deinesgleichen. Solange Blut durch deine Adern sickert wird es auch bei ihm der Fall sein. Du bist der Teil, der ihn menschlich und dadurch verletzlich macht." [all rights reserved @heartsforsale]
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#31
supernatural
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Und eigentlich fing alles mit diesem Satz an: "Bitte setzten Sie sich auf den freien Platz neben Mr Bieber." Gwen. In ihrer alten Heimat wusste jeder ihren Namen, oder den ihrer Mutter. Ihr Leben hätte nicht schöner sein können, bis ihr Vater eines Tages anfing zu trinken und das Leben seiner Familie zur Hölle zu machen. Niemand hätte sich ausmalen können, dass er seinen eigenen Sohn erschoss. Ein Jahr später zieht Gwen mit ihrer Mutter um. Weg aus der Stadt, in der jeder ihren Namen, ihre Geschichte kennt und hinter hervorgehaltener Hand redet. Weg aus der Stadt, in dem sie ihre zweite Hälfte verloren hat. Auf ihrer neuen Schule lernt Gwen durch einen Zufall Justin kennen, und ihr Leben ändert sich schlagartig. *"Eigentlich dachte ich, dass es nichts mehr geben würde, für das es sich zu leben lohnt." "Ja?", fragte er und sah mir fest in die Augen. "Und weißt du, was meine Meinung geändert hat?" "Nein, sag es mir", er legte seine Hand auf meine Wange. "Du, Mr-Mir-ist-alles-und-jeder-egal." Er lachte laut auf und ich wünschte mir, dass er niemals damit aufhören würde.*

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