Warum tust du das? #Stexpert Fanfiction

Warum tust du das? #Stexpert Fanfiction

  • WpView
    Reads 1,080
  • WpVote
    Votes 103
  • WpPart
    Parts 19
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Thu, Sep 1, 2016
WpInfo
Fanfic
Stegi wurde von seinen Eltern und Freunden verstoßen weil er sich als homosexuell geoutet hat. In der Schule wurde er gemobbt. Sein einziger Ausweg: abhauen, einfach weg. Mit seinem ganzen Geld ging er auf ein Internat. Er wollte alles geheim halten, aber was dann passierte hätte Stegi nie gewollt. Das ist meine erste Fanfiction, also bitte entschuldigt meine Schreibweiße ich hoffe ich bessere mich. Uploadplan hab ich nicht, weil Schule und so ,aber mindestens 2 mal die Woche sollte etwas kommen.
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • I am in Misery.. || ѕтєχρєят
  • I'm Sorry || Stexpert
  • Scheiß Schicksaal...-StexpertFF
  • What is Love? ~Stexpert [beendet]
  • Blindes Vertrauen ~ #Stexpert
  • Schweigen // Stexpert ✔
  • "Willst du..?" - #Stexpert FanFiction

Sieben Jahre waren nun seit dem Tod meiner Eltern vergangen. Sieben Jahre voller Qualen, schwerer Entscheidungen, schlechtem Gewissen und Taten, die ich bereuen sollte. Aber vorallem 5 Jahre, in denen mir gelehrt wurde, zu töten. Dabei wurde mir ein klares Ziel vor Augen gesetzt: Den Sohn der Mörder meiner Eltern zu finden und zu töten. Anfangs schien mir dies nicht gerecht. Meine Eltern waren bei einem Autounfall gestorben, Schuld waren eben die Eltern meines Opfers. Ich hatte erst alles so gesehen, dass die Eltern nichts dafür konnten, doch nach langer Zeit, in der mir dauernd eingeredet wurden war, dass sie dran Schuld waren, glaubte auch ich es. Und nun war ich überzeugt. Ich würde ihnen so viel Leid zu fügen, wie sie mir: Ich würde ihnen ihre geliebteste Person wegnehmen und sie vernichten. Damals waren meine Eltern die Einzigen, die ich hatte. Ich war damals 11, nun war ich 18. Und ich war soweit: Nach sieben Jahren stand ich vor dem Internat des Jungen, der mein nächstes Opfer werden sollte. Ich hatte schon mehrere Leben auf dem Gewissen, wobei dieses Gewissen immer mehr verschwand. Stegi, so hieß der Junge. Fünf Jahre lang hatten sie mich über ihn informiert, und nun wusste ich so viel über ihn, als würde ich ihn seit meinem ganzen Leben kennen. Zunächst jedoch, war nur wichtig, dass er 17 Jahre alt war, auf das Internat ging, vor dem ich nun stand und blondes Haar hatte.

More details
WpActionLinkContent Guidelines