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Alle guten Dinge sind drei.

Alle guten Dinge sind drei.

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jun 11, 2016
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Fiction
Romance
,,Ich muss ihnen leider sagen, dass sie Krebs haben. Leukämie. Zwar erst im Anfangsstadium aber trotzdem müssen wir schnell behandeln." Das war der Satz, den ein Arzt zum ersten mal gesagt hat. Über meine Krankheit. Die mein Leben bestimmt. Naja bestimmte. 2Jahre. 2Chemotherapien. Über 100 Arzt und Apothekenbesuche. Morgens aufstehen, Tabletten nehmen, zum Arzt gehen, etwas ausruhen, in die Krebsgruppe gehen, Tabletten noch mal nehmen, etwas essen, Tabletten noch mal nehmen, schlafen. So sah mein Alltag für 2Jahre aus, doch nun war es vorbei. Ich hatte den Krebs besiegt. Meine Haare waren wieder dar. Zwar nur Schulter lang aber ich hatte welche. Schokobraune gepflegte Haare. Ich war so froh, dass ich wieder in die Schule gehen konnte dabei hatte ich aber eines vergessen. Der Alltag in der Schule. Ich habe mich so an den Krebsalltag gewöhnt, dass ich das reale Leben komplett vergaß. Die ständigen Mobberein, dass ich immer Mützen trage, dass ich schlechte Noten schreibe und mich ritze. Niemand weiß von meiner Krankheit und jeder hat Vorteile. Das kann die Menschheit am besten. Vorurteile haben....
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Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr alles, was ihr wichtig war Ein einziger Tag in ihrem Leben nahm ihr die Liebe, die sie bis dahin gespürt hatte Plötzlich war sie nicht mehr das kleine fröhliche, lebensfrohe Mädchen Plötzlich war sie nur noch die verschlossene, schüchterne, in die Bücherwelt zurück gezogene Jugendliche, mit einem Lächeln aus Stahl, einer Seele so tief wie das Meer, und so dunkel wie die Nacht und einem Herzen aus tausend gebrochenen Teilen Ein weiterer Tag in ihrem Leben sollte ihr das wieder geben, was sie vermisste, was sie brauchte um weiter zu leben, doch anders als erwartet, gestaltete sich dieser Tag schrecklicher, als erwünscht, und von den fröhlichen, und nervigen Brüdern und dem fürsorglichen, lieben Vater war nichts mehr zu spüren, oder zumindest bekam sie nichts derartigem zu spüren, und dass alles nur weil die Details, die sie und ihr Leben prägten, den Personen verschwiegen wurden, die sie vor fast 9 Jahren unfreiwillig verlassen musste und die ihr Wiederkommen zum zweit schlimmsten Tag in ihrem Leben machten. ---------------------------------------------------------------- ,,Die letzten 8 Jahre verbrachte ich nicht damit Sorgenfrei und glücklich zu leben, so wie jeder andere in meinem Alter und so wie jeder dachte, sondern damit jeden Tag aufs Neue zu spüren, wie es ist gehasst zu werden, wie die Pest behandelt zu werden, am eigenem Leibe zu erfahren was für schreckliche Menschen es auf diesem Planeten gibt, wie sehr sich Menschen von einem auf den anderen Tag verändern können aber vor allem verbrachte ich die letzten Jahre damit zu lernen und zu akzeptieren dass das wahre Leben eben kein Disney Film mit Happy End ist'' ------------------------------------------------------- PS: lest bitte erst die ersten Kapitel, bevor ihr über die Geschichte urteilt, denn es steckt viel mehr hinter ihr, als der Klappentext aussagt

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