Die Eiskalten Morde

Die Eiskalten Morde

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Aug 27, 2016
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Fiction
Action and Thriller
Ich renne durch dunkle Gassen. Ich habe angst. Hier riecht es nach feichtem Gestein. Ich weiß das er hinter irgendeiner Ecke auf mich wartet. Ich renne schneller und immer schneller. Ich ringe nach Atem. Ich bekomme keine Luft und bleibe stehen. Mein inneres Ich schreit: Renn, Lauf, Bleib nicht stehen Anna!! Ich schaue um mich und renne weiter. Plötzlich steht er vor mir. In seinem dunklen langen Mantel. Ich kann nicht in seine Augen sehen. Ich kann nicht wegglaufen. Ich bleibe wie angewurzelt stehen. Mir schießen viele Gedanken durch den Kopf. Was wird er tun ? Warum macht er das? Warum hat er meine Eltern Mary und John umgebracht? Warum mein kleiner Bruder Lukas? Warum das alles? Er greift nach mir und reißt mich aus den Gedanken.
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Alles begann mit dem Tod. Meinem Tod. Mein Leben war nicht so glücklich verlaufen, wie ich es gerne gehabt hätte. Wer stirbt schon gerne mit sechzehn Jahren? Mein ganzes Leben war so normal gewesen. Wenn ich gewusst hätte, dass mein Leben auf diesen Schienen enden sollte, hätte ich mehr aus meinem Leben gemacht. Ich wäre nicht so gemein zu meinen Eltern gewesen und hätte mehr mit meinem Bruder unternommen. Doch jetzt war alles zu spät. Mein Leben war geschehen und ich konnte nichts an diesen Bildern ändern, die vor meinen Augen vorbeizogen, als der Zug auf mich zugerast kam. Jemand hatte mich vom Bahnsteig auf die Schienen gestoßen und ich wusste nicht warum. Ich fiel wie in Zeitlupe. Niemand hatte damit gerechnet. Genauso wenig, wie ich. Dann kam ich auf den Schienen auf und spürte einen Schmerz durch meinen Rücken zucken. Das ist gar nichts., redete ich mir ein. Nichts im Gegensatz zu dem, was gleich kommt. Der Zug war zu schnell, als das ich hätte aufstehen und ausweichen können. Er war bereits zu nah, als das ich irgendwie reagieren konnte. Das, was eigentlich so schnell geschah, kam mir wie Zeitlupe vor. Der Zug kam näher und ich lag auf den Schienen.

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