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Einhundertundeins

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WpMetadataNoticeÚltima publicación mar, jun 7, 2016
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Ficción
Fantasía
-101- Ein Fantasy Klassiker Loándria, eine Welt voller Hass und Schmerz, eine Welt wo sich Menschen und Orks seit Jahrhunderten bekämpfen. Nach dem Tod des Königs Eredon, regiert nun sein Sohn, der im Gegensatz zu seinem Vater andere Vorstellungen von seiner Herrschaft hat. Schon seit Beginn seiner Herrschaft, versuchte er die Städte sicherer zu machen, doch dies war schwerer als gedacht. Die Orks, die nun von dem Bösen Zauberer angeführt wurden, griffen immer wieder in kleineren Wellen die Städte der Menschen an....
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#3
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Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.

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