Auch ein Mafiaboss kann lieben

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Dec 11, 2018
Nie hätte Eve damit gerechnet, dass sie durch die erste Begegnung in ihrer neuen Heimat zwischen die Fronten einer Feindschaft zweier mächtiger Männer gerät. Einer Feindschaft, die bereits Jahre andauert, genauer gesagt seit dem Vorfall mit Lucy. Welches Interesse haben der gutaussehende, aber unbeherrschte und mysteriöse Logan und der ebenfalls attraktive und gefährliche Damian an Eve? Wird sich jemals aufklären, was damals mit Lucy wirklich passiert ist? Und was geschieht, wenn Gefühle mit ins Spiel kommen? *** Allerdings zwingt mich eine Hand unter meinem Kinn dazu ihn wieder anzuschauen. Überrascht stelle ich sofort fest, dass von dem aggressiven Ausdruck nichts mehr zu erkennen ist. Auch der Griff um meinen Arm lockert sich. „Sag das nochmal!", fordert er mich fast schon sanft auf. Jetzt bin ich total verwirrt! „Was?", bringe ich hervor. Zu mehr bin ich gerade nicht in der Lage. „Meinen Namen!" OK, nun bin ich endgültig überfordert! Mit vor Verwirrung gerunzelter Stirn hauche ich fast lautlos. „Damian???" Ein zufriedenes Lächeln tritt auf sein Gesicht.
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Eines Tages begegnet Evelyn Liam Anderson, der sie fast überfährt. Von da an nimmt ihr Leben eine dramatische Wendung. Zwei Welten, die unentschuldigt aufeinander einprassen. Was Evelyn da noch nicht wissen kann: Liam ist keineswegs so nett, wie er aussieht. Und diese Liebe ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. ______________ Ich wusste, dass es egoistisch von mir war, mich mit Evelyn zu treffen. Sie zu umwerben und Zeit mit ihr zu verbringen. Wissend, dass ich wieder einmal verschwinden würde. Wissend, dass ich sie am Ende nur verletzen würde. Dass ich sie in Gefahr bringen könnte. Vermutlich bereits hatte. Der Knoten in meinem Hals war nun kaum noch zum Aushalten und ich sah sie wehmütig an. "Glaub mir, du willst diese Person nicht kennenlernen", erwiderte ich harsch und rau und doch ein wenig traurig. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. "Du würdest weglaufen. Mich nie mehr wieder sehen wollen", ich wandte meinen Blick von ihr ab und wich einen Schritt zurück, ehe ich sie wieder sorgfältig ins Visier nahm. "Ich bin kein guter Mensch, Evelyn. Und ich werde wohl auch nie einer sein. Dieser Zug ist schon lange abgefahren", flüsterte ich und zog mir meine Kapuze über, ehe ich auf den Ast neben dem Balkongeländer stieg und nach unten kletterte. Ich musste hier weg. Das hier ging mir schon viel näher, als ich es geplant hatte.

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