Suddenly Gone

Suddenly Gone

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jun 11, 2016
Es ist kalt. Ich spüre die kalte Luft die ich einatme. Es ist dunkel, nur ein paar Laternen beleuchten den Bahnhof. Ein paar Typen stehen in den Ecken. Sie trinken Alkohol oder rauchen oder so nen scheiss. Ich stehe auf und schaue wann der nächste Zug nach Berlin kommt. Dann setze ich mich wieder hin. Ich schaue kurz zu den Typen hinüber. Einer schaut mich an. Aber was sagt sein Blick aus? Es ist kein bedrohlicher Blick oder so, eher als.. Nein!.. Er wolle mich doch nicht..Vergewaltigen oder? Nein. Ich schaue sofort weg doch ich spüre immer noch seinen Blick. Er durchbohrt mich richtig. Plötzlich berührt mich eine Hand. Ich bleibe steif sitzen. Starre auf den Boden. Rühre mich nicht bis eine Stimme sagt "Ehm.. Entschuldigung? Dürfte ich mich..naja..neben sie setzten?" Ich atme erleichtert auf gebe aber nur ein leises "ok" von mir. Ich habe immer noch nicht aufgesehen. Keine Ahnung wer gerade neben mir Platz genommen hat. "Wohin fährst du?" fragte die selbe Stimme. Zum ersten mal sehe ich auf. Direkt in sein Gesicht. Er hat wunderschöne Augen! Die stechen sofort heraus. Aber etwas ist noch wundervolles an seinem Gesicht. Keine Ahnung, es ist so schwer zu erkennen durch seine strahlend blauen Augen. "Ehm hallo? Habe ich sie gestört?" Ich sehe wie sich seine Lippen bewegen. Sie sehen etwas blau aus, wahrscheinlich wegen der Kälte. Plötzlich reißt mich etwas zurück in die Realität. Nein. Bitte nicht. Langsam kommt jemand auf mich zu. Es ist der Typ von vorhin. Hat er mich denn die ganze Zeit angeschaut? Ich habe nicht auf ihn geachtet. Nun ist er nur noch wenige Meter entfernt.
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