Reise mit Begegnungen

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jun 3, 2019
Amber fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, dass ihre Mutter an Krebs erkrankt ist. Sie müssen nach Florida ziehen, wo sie auch ihren Vater kennenlernen soll. Doch was wird aus ihren Freunden, ihrem früheren Leben und vor allem was wird aus ihrer Mom. Wird sie überleben oder wird Amber einen weiteren Tiefschlag in ihrem Leben einstecken müssen. Was wird aus ihrer Liebe und was passiert, wenn sie auf Kyle trifft, der eigentlich so gar nicht für Sie geeignet ist??? --------------------------------- Ich ging müde die Treppe hinunter und sah Kyle auf dem Sofa sitzen. Als er mich hörte drehte er sich lustlos um und zog fragend eine Augenbraue in die Höhe. »Was hast du vor zu machen?«, etwas verwirrt runzelte er die Stirn. »Ich hole mir was vernünftiges zum anziehen, so heiß, wie es ist, kann man ja nicht in langen Sachen schlafen.«, erklärte ich kurz. »Aber Süße, ich hätte dir auch so sagen können, dass es ne heiße Nacht wird.«, ein Grinsen schlich sich auf sein Gesicht und ich verdrehte meine Augen und nahm mir Schlafsachen mit, bevor ich mich wieder auf den Weg nach oben machte.
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Name: Lee Yooa Alter: 19 Jahre Diagnose: Leukämie Nach einer gescheiterten Behandlung ihrer Krankheit bekommt das Waisenkind Yooa von den Ärzten noch zweieinhalb Monate zu leben. Wenn alles gut läuft, sind das knappe fünfundsiebzig Tage. Ihr Ziel: Alles, was sie jemals machen wollte, vor ihrem Tod erleben. Ihre Begleitung: Ihr neuer Freund Jiwon 🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻 Eine kurze Weile war es still, ein Moment, in dem keiner etwas sagte. "Lee Yooa", spricht er, "ich möchte dich etwas fragen. Wirst du meine Frage ehrlich beantworten?" Ich drehe meinen Kopf so, dass ich ihn beobachten kann. "Kommt drauf an. Frag einfach." Er steift seine Kapuze nach hinten und fährt mit der Hand durch sein volles, dunkles Haar. Währenddessen beobachte ich ihn gebannt. "Was wirst du jetzt tun? Jetzt, da du weißt, dass du... noch fünfundsiebzig Tage hast." Er nimmt die selbe Position ein wie ich, legt den Kopf seitlich auf die Arme, blickt mir in die Augen. Ein paar Sekunden schauen wir uns nur in die asiatischen Augen. "Ich werde alles machen, was ich je machen wollte. Ich habe keine Angst zu sterben. Es ärgert mich nur, das ich nicht mehr Zeit hatte, mein Leben zu leben." Seine Mundwinkel zucken belustigt. "Ich bewundere es, wie stark du mit solch harten Rückschlägen umgehst, Lee Yooa." Ich zuckte zur Antwort bloß mit den Schultern. "Dennoch habe ich eine weitere Frage" "Schieß los." Ein weiteres mal schmunzelt er und fragt: "Darf ich dich bei den Dingen, die du nun alle tun willst, bevor deine Bombe expodiert, begleiten?"

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