Story cover for White House Down by JuliaNeuenfels
White House Down
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Ongoing, First published Jun 12, 2016
Als meine Eltern mir sagten ich würde auf ein Internat gehen lief ich auf schnellstem Wege zu meiner besten Freundin und erzälte ihr alles. Ich war wirklich am Boden zerstört und am weinen. 
Sie meinte ich sollte nicgt so traurig sein denn es wäre ei Neuanfang. Nun ich dachte mir schon das es ganz witzig werden würde doch aber auch blöd und langweilig. Kaum als ich wieder Zuhause war hatten meine Eltern auch schon meine gesamten Sachen gepackt und alles was zurückblieb war mein Hamster Freedom. Den ich warscheinlich nie wieder lebend sehen würde. Meinen Freunden konnte ich auch nicht persöhnlich Tüsss sagen sondern nur eine Nachricht schreiben das ich sie verlassen muss Aufgrund meiner schlechten Noten. Am Bahnhof angekommen sagten meine Eltern mir auf Wiedersehen. ich musste alleine fahren da ich ja schon 15 Jahre war. Doch auch mir blieb trotz meinem Alter Schmerz und Trauer im Herzen da ich von ein auf den anderen Tag einfach aus meiner Heimat gehen musste. 
Nach einer Langen Zugfahr und drei mal umsteigen war ich am Internat angekommen.
Das Haus in dem ich nun leben musste sah gruselig und dunkel aus. Das machte mir echt riesige Angst, sodass ich mich auf dem Fleck wieder umdrehen wollte. Doch plötzich rief jemand: ,,Hallo du da mit dem Gepäck bist du die neue". Ich drehte mich um und sagte:,, Ja,wenn ihr keinen anderen mehr erwartet". SIe sagte nur:,,Ja, dann bist du Emily wir warten schonn den ganzen Tag auf dich. Freust dich bestimmt schon". ich murmelte nur leise vor mir hin:,,Nein eigenlich nicht würde so schnell wie es geht hier wieder weg". Die Frau von der ich denke sie ist die Leiterin des Internats guckte mich nur empört an und sagte leise sodass ich es kaum verstehen konnte:,, Na, du musst noch manieren lernen aber da bist bei uns genau richtig".
Nun war ich ruhig. Endlich stellete sich sich mir auch vor und ich konnte sie mit ihrem Namen ansprechen sie heißt nähmlich Frau Klotz. Frau Klotz zeigte mir einwenig vom Innenhof.
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