Story cover for Caroline by pinkelichter
Caroline
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Ongoing, Unang na-publish Jun 25, 2016
1 . Part 

„Beschreiben sie ihr Leben in einem Wort.", sagte meine Psychologin mit einer sanften Stimme. „Schwer", sagte ich kurz und emotionslos. Wieso bin ich hier? Es bringt doch sowieso nichts, sie kann meine Vergangenheit nicht ändern und vor allem nicht verschönern. „Was ihnen wiederfahren ist kann man nicht gut heißen, aber das Leben geht weiter. Es verändert sich, da man sieht wie glücklich ihre Mitmenschen sind, aber es geht weiter." Glücklich. Welch schreckliche Emotion. „Ja, es kann weiter gehen, aber man kann selber entscheiden wann es zu Ende ist, finden sie nicht?" meine Stimme klang hart und verständnislos. Ich merkte wie meine Hals rauer wurde und meine Augen sich mit Tränen füllten. „Ich kann es nicht verstehen, jedoch kann ich versuchen ihre Geschichte zu verstehen. Sind sie bereit mir alles zu erzählen?" Alles, war ich dazu bereit? War ich bereit alle Karten auf den Tisch zu legen? Sie versteht mich nicht. Keiner kann das, keiner will es. „Ich hasse mich selber, ich hasse alles an meinem verschissenen Leben, verstehen sie? Ich will es nicht leben, ich will nicht mehr auf dieser Welt wandeln. Ich bin jetzt 16 Jahre alt und habe mehr schlechtes dieser Welt gespürt, als ihnen erzählt werden konnte." Ich sprach laut und fing an sauer zu werden. „Ich werde jetzt gehen." Ich stand auf, zog mir meine Jeansjacke über und verließ den Raum ohne auf eine Antwort zu warten.  
-
Ich zog mir eine Zigarette aus meiner Tasche, zündete sie mir an und lies den giftigen Rauch durch meine Lunge wandern. Ich atmete tief durch, ich liebte diese kalten Abende an denen man die Kälte in jedem Winkel seines Körpers spürte. Ich schlenderte so durch die Straßen, bis mir zwei Männer entgegen kamen. Ich zuckte beim ersten Anblick zusammen, hatte immer noch Angst es könnte er sein. Meinen Blick senkte ich auf den Gehweg, ging langsam und vorsichtig an den beiden Männern vorbei. Atmete leise, aber hart wieder aus.
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Table of contents

1 parte

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Mga Alituntunin ng Nilalaman
Magugustuhan mo rin ang
Narben aus Gold - im Schatten der Dunkelheit wurde sie zur Königin ni juju150401
52 parte Kumpleto Mature
Manche Leben beginnen nicht mit einem Schrei, sondern mit einem Schweigen. Ein Schweigen, das sich wie ein dunkler Schleier über Jahre legt, über Kindheit, Jugend, Liebe - wenn man es überhaupt so nennen kann. Sie hieß Elina. Ein Name, zart und hell wie das Licht, das sie nie wirklich kannte. In einem Haus, das nach außen wie ein Zuhause wirkte, lernte sie früh, dass Vertrauen gefährlich war und Nähe schmerzte. Ihre Familie - jene, die sie hätte schützen sollen - war ein Käfig, in dem ihre Seele leise zerbrach. Als sie endlich ging, tat sie es nicht, weil sie frei war - sondern weil sie einem neuen Gefängnis entgegenlief. Die Ehe schien wie eine Rettung, ein Schritt in ein besseres Leben. Doch was sie fand, war bloß eine Fortsetzung ihres alten Albtraums, nur in einem anderen Zimmer, mit anderen Regeln. Ihr Mann war nicht ihr Retter. Er war nur ein neuer Schatten, der sich über ihr Leben legte. Und dann war da er. Der Geschäftspartner ihres Mannes - ein Mann, der sie ansah, als sähe er sie wirklich. Nicht als Besitz, nicht als Objekt, sondern als Mensch. Als Frau. Zum ersten Mal spürte sie etwas, das wie Hoffnung schmeckte. Doch Liebe, wenn man sie nie erfahren hat, kann genauso beängstigend sein wie Gewalt. Dies ist ihre Geschichte. Eine Geschichte von Schmerz, von Flucht, von unerwarteter Liebe - und davon, wie schwer es ist, sich selbst zu finden, wenn man nie gelernt hat, wer man wirklich ist.
Vogelscheuche und Gürtelschnalle - Teil 1 ni Wrider264
71 parte Kumpleto Mature
Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"
Magugustuhan mo rin ang
Slide 1 of 9
Narben aus Gold - im Schatten der Dunkelheit wurde sie zur Königin cover
Vogelscheuche und Gürtelschnalle - Teil 1 cover
Look behind the Mask cover
Lucifer's Badboy cover
Why did I trust again? cover
Fall- Wenn du fällst, dann fällst du mit dem Gedanken, dass dich niemand fängt. cover
Healing Together  cover
All die Dinge die mich quälen cover
Ich weiß nur, dass ich dich liebe. cover

Narben aus Gold - im Schatten der Dunkelheit wurde sie zur Königin

52 parte Kumpleto Mature

Manche Leben beginnen nicht mit einem Schrei, sondern mit einem Schweigen. Ein Schweigen, das sich wie ein dunkler Schleier über Jahre legt, über Kindheit, Jugend, Liebe - wenn man es überhaupt so nennen kann. Sie hieß Elina. Ein Name, zart und hell wie das Licht, das sie nie wirklich kannte. In einem Haus, das nach außen wie ein Zuhause wirkte, lernte sie früh, dass Vertrauen gefährlich war und Nähe schmerzte. Ihre Familie - jene, die sie hätte schützen sollen - war ein Käfig, in dem ihre Seele leise zerbrach. Als sie endlich ging, tat sie es nicht, weil sie frei war - sondern weil sie einem neuen Gefängnis entgegenlief. Die Ehe schien wie eine Rettung, ein Schritt in ein besseres Leben. Doch was sie fand, war bloß eine Fortsetzung ihres alten Albtraums, nur in einem anderen Zimmer, mit anderen Regeln. Ihr Mann war nicht ihr Retter. Er war nur ein neuer Schatten, der sich über ihr Leben legte. Und dann war da er. Der Geschäftspartner ihres Mannes - ein Mann, der sie ansah, als sähe er sie wirklich. Nicht als Besitz, nicht als Objekt, sondern als Mensch. Als Frau. Zum ersten Mal spürte sie etwas, das wie Hoffnung schmeckte. Doch Liebe, wenn man sie nie erfahren hat, kann genauso beängstigend sein wie Gewalt. Dies ist ihre Geschichte. Eine Geschichte von Schmerz, von Flucht, von unerwarteter Liebe - und davon, wie schwer es ist, sich selbst zu finden, wenn man nie gelernt hat, wer man wirklich ist.