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Kyra ist traumatisiert. In ihrer Kindheit hat sie nur Grausamkeiten erlebt. Verzweifelt versucht sie ein normales Leben zu führen. Doch erst eine unerwartete Begegnung und eine Reihe von Zufällen erlaubt es ihr mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Ich möchte mit dem Buch darauf aufmerksam machen, wie es wirklich ist psychisch krank zu sein und auf wie viel Unverständnis man trifft, wie schwer manchmal der Alltag zu bewältigen ist, wenn man traumatisiert ist. Manche Leute denken man stellt sich an oder denken, sie könnten einem Ratschläge geben, dabei können die meisten nicht mal ansatzweise nachvollziehen, wie es ist wenn einen seine Vergangenheit nicht loslässt. Egal wie sehr man es versucht.
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trauma
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Matheus

𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗗𝗮𝗿𝗸 𝗥𝗼𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗶𝗺 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗕𝗿𝗮𝘀𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘀? Melodie kämpft jeden Tag dafür, ihre Familie zu ernähren. Dementsprechend ist es förmlich ein Geschenk, als ein gut aussehender Mann ihr anbietet, ihrer Familie zu helfen. Doch es war weder ein Geschenk noch ein Angebot. Der Preis war sie. Matheus will das Drogengeschäft seines Vaters übernehmen. Einzig eine Heirat verlangte er. Gut, dass ihm gerade rechtzeitig diese schöne Blondine über den Weg läuft. Miserabel, dass sie sich gegen die Zukunft aufwiegt, die der Dunkelhaarige sich bereits ausgemalt hat. 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐩𝐫𝐨𝐛𝐞: „Warum solltest du so selbstlos sein?" Der Dunkelhaarige drängte uns jetzt Stück für Stück gegen die Wand. Er schloss mich ein zwischen seinen breiten Armen. Seine Geduld war nun restlos verschwunden. „Ich bin nicht selbstlos." Er spuckte die Worte förmlich aus, als gäbe es kein Wort, das seiner Beschreibung ferner wäre. „Du verdankst mir das Leben deiner Familie, also gehört dein Leben mir." Ich schluckte. „Was willst du von mir?", hauchte ich verzweifelt, während sein Atem gegen meinen Hals prallte. Ich würde alles tun für meine Familie, doch was wäre der Preis? „Du wirst meine Frau." Keine Frage, keine Möglichkeit der Flucht. Ich schnappte vergebens nach Luft. „Was, wenn ich das nicht will?" Meine Stimme war fast weinerlich, so sehr brachte mich all das aus dem Konzept. Ich hatte immer gehofft, eines Tages aus Liebe zu heiraten, so wie es meine Eltern getan haben. Ich hatte diesen Traum noch nicht verworfen. „Das wirst du, wenn dir das Leben deiner Familie am Herzen liegt." Damit besaß er mich. Ich griff nach dem letzten Strohhalm. „Ich kenne nicht mal deinen Namen." „Matheus." Der dunkle Ton bescherte mir eine Gänsehaut. „Und jetzt, da du weißt, wie dein zuk

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