We've updated our Content Guidelines.
Review the latest guidelines to keep sharing stories safely.
Das Leben ist unfair

Das Leben ist unfair

  • WpView
    Reads 48
  • WpVote
    Votes 0
  • WpPart
    Parts 6
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Jul 17, 2016
WpInfo
Fiction
Romance
Lucia findet ihr Leben okay. Sie hat nicht das tollste Leben aber sie weiß dass es schlimmer sein könnte, immerhin ist sie gesund, hat eine Familie(wenn auch eine etwas seltsame und meistens nervige), hat Freunde und bekommt schon jeden Tag irgendwie rum. Sie führt ein normales Teenager Leben, doch dann trifft sie an einem Abend auf Ben. Die beiden begegnen einander immer öfter und fangen an sich anzufreunden, fangen an Zeit miteinander zu verbringen. Doch wie das Leben nun mal ist kann nie alles nur schön sein und zerstört den gerade noch so perfekten Schein, denn wie wir alle wissen ist das Leben unfair. "Ist das wahr? Ben bitte sag mir das ist wieder einer deiner schlechten Scherze und das ist Fake!" Ich sah ihn geschockt an. Mein Mund stand leicht offen und ich schluckte tief um die Worte verdauen zu können. Er streichte eine Haarsträhne hinter mein Ohr und schaute mir kurz in die Augen, woraufhin er schnell zu Boden schaute."Es tut mir leid. Ich weiß ich hätte es dir sagen sollen, aber ich habe noch auf den richtigen Augenblick gewartet."Er lächelte aber ich erkannte genau das es gezwungen war. Ich spürte die Tränen in meinen Augen zu Fluten auszubrechen. Ich stieß ihn von mir weg und versuchte die Tränen zurück zu halten um mich in Worte fassen zu können. "Es gibt dafür keinen richtigen Moment. Wann sollte der sein? Wenn es zu spät ist?" Ich versuchte weiter zu sprechen aber das schaffte ich nicht mehr da die Trauer und Enttäuschung Oberhand nahmen. Doch vor allem kam der Schmerz und die Verzweiflung auf einmal hoch. Ich wurde so zerbrechlich und sackte in mir zusammen.Ben kam auf mich zu und hielt mich fest. Er presste mich an seine Brust und ich klammerte ihn so fest als würde ich ihn nie wieder los lassen. Er strich mir leicht über meine Haare und nahm mein Gesicht in seine Hände. "Wir schaffen das schon! Das verspreche ich dir." Ich versuchte zu lächeln und sagte leise:"Ich will dich nicht verlieren, Ben."
All Rights Reserved
#23
begegnung
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Good Badboy ?!
  • She's Not Afraid-Solange ich lebe. (Louis Tomlinson FF)
  • Addicted | wird überarbeitet und in der neuen version wieder gepostet!
  • My Cinderella Story
  • Ist Rache stärker als deine Liebe?
  • Sen ve Ben (Du und Ich)
  • Fürst der Dämmerung *Abgeschlossen*
  • Fight to the End
  • Traum Tänzerin
  • ~The Vampire Diaries~

Die 17-jährige Annabelle Fields hat schon viel erlebt in Ihrem Leben: Ihr Mutter ist gestorben, als Sie 4 Jahr alt war, Ihr Vater rastet bei jeder Kleinigkeit aus und schlägt Sie dafür und beliebt ist sie auf Ihren Schule gerade nicht, ein Freak. Logan Drakeson ist dagegen der beliebteste, berühmteste und leider auch schärfste Typ an Ihrer Schule. Er hat jeden Tag eine Neue und Schlägereien gibt es ohne Ihn nicht. Er kostet sein Leben bis auf's Maximum aus, jedoch lässt seine kriminelle Seite auch nicht zu wünschen übrig. Eigentlich ist Er unerreichbar für Annabelle, dachte Sie jedenfalls ... Sie verstehen sich ziemlich gut und kommen sich immer näher, doch irgendetwas hält Logan vor Ihr geheim und das merkt Annabelle sofort. Nur was ist es? ↬sample: 3 Sekunden, nur 3 Sekunden hatten meine Lippen seine berührt. Doch als ich merkte, WAS ich hier überhaupt machte, löste ich mich schweren Herzens von ihm. Ich ließ in abrupt los und schlug mit meine Hände vor den Mund. "Es - es tut mir so leid, Logan", flüstere ich, während ich meine Augen geschlossen hatte. Zu groß war die Angst, seine Reaktion zu sehen. "Ich hatte mich nicht unter Kontrolle. Vergiss einfach die letzten Sekunden", sagte ich wohl eher zu mir, als zu ihm. Ich wollte aufstehen, mich von ihn schleunigst lösen, um sofort nach Hause zu fahren und über meine Naivität und Dummheit mir den Kopf zu zerbrechen. Aber anstatt mich gehen zu lassen, rollte sich Logan auf mich drauf und starrte mich an. Nun lag ich also auf dem Boden und versuchte seinem Blick zu entkommen, doch keine zwei Sekunden später drehten mich sein Daumen und Zeigefinger in seine Richtung. Diese kleine Berührung ließ in mir Glücksgefühle aufsteigen, die ich versuchte, so gut es ging, zu verbergen. Seine brauen Augen starrten mich intensiv an. Seinem Blick könnte ich eh nicht mehr ausweichen, also blickte ich in seine. "Ich will diese letzten Sekunden aber nicht vergessen", hauchte er und küsste mich.

More details
WpActionLinkContent Guidelines