Daddy?« Lashton

Daddy?« Lashton

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Oct 15, 2016
Jeder braucht irgendjemanden, der ihn liebt. Hautfarbe, Sexualität oder Geschlecht spielen dabei keine Rolle. Die Hauptsache ist, dass man sich begehrt und wertschätzt. Luke Robert Hemmings arbeitet viel, doch profitieren kann er davon nicht. Weder seine Klamotten sind vorzeigbar, noch ist er ausgeschlafen. Er findet beim Fegen der Bahnen von Bowler's eine pralle Brieftasche, doch anfänglich ahnt er nicht, dass dieses schwarze Etwas ihn zu jemanden führen kann, der ihn bedingungslos liebt. Doch kann diese Liebe auch die größten Hürden überwinden? Anmerkung: In dieser Geschichte sind die Größen vertauscht. Lediglich das Aussehen und die Namen wurden übernommen. Die Charaktere in dieser Geschichte sind frei erfunden. Achtung: Homosexualität; Smut/Lemon; Daddy!Kink;
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#70
luke
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Lukes Eltern sind verzweifelt. Zwar akzeptierten sie es, das ihr Sohn schwul war und für sein Alter auch immer ziemlich reif, doch als seine Schule bei ihnen anrief und ihnen mitteilte, das Luke an der Schule als Schlampe betitelt wird, waren sie entsetzt. Vor allem weil der Direktor meinte, das Luke diesen Titel genießen würde. Sie versuchten einiges um Luke zur Vernunft zu bringen, doch nichts half. Der letzte Ausweg, den sie wussten, war eine Therapie. Und nur wenn Mr. Irwin Bescheid gab, das Luke Fortschritte macht, würde er nicht von der Schule fliegen. Doch womit niemand rechnete, war das Luke die Therapiestunden nutzen würde, um seinen Therapeuten zu verführen... --------- "Ich weiß, das ich gut bin. Ich könnte es dir auch beweisen. Ich könnte mich dir genau hier voll und ganz hingeben. Du müsstest nur mitmachen" grinste er sein Gegenüber an und dieser musste sich beherrschen nicht aufzustöhnen. "Luke, hör auf, genau deshalb bist du hier" versuchte er es erneut, doch der jüngere dachte nicht einmal daran aufzuhören. "Ich weiß, aber denkst du nicht du solltest ausprobieren zu was ich fähig bin? Ich meine natürlich nur, damit du mir dann besser helfen kannst" lächelte er unschuldig und Ashton schluckte. 'Bleib professionell Ash' redete er sich selbst ein und atmete tief durch. "Nein Luke. Ich werde dir zwar helfen, ja, aber nicht so. Wir machen das auf meine Weise" sagte er ernst und sah seinem Patienten durchdringend in die blauen Augen. Ein niedliches und unschuldiges Lächeln erschien auf den Lippen des angesprochenen und er leckte sich provozierend über die Lippen während er antwortete "Was auch immer du willst, Ash".

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