Wie die Sterne mich riefen

Wie die Sterne mich riefen

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jul 4, 2016
„Lya? Warte. Ich bin noch wach." Erleichtert änderte ich wieder meine Richtung und lief geradewegs auf Zacs Bett zu. Er rutschte ohne zu zögern zur Seite, sodass ich mich neben ihn legen konnte, was ich auch tat. Er hob die Decke hoch und zog sie so, dass ich auch darunter Platz hatte. „Danke.", flüsterte ich kaum hörbar und blickte unterdessen in seine glänzenden, ein wenig müden Augen. Schemenhaft konnte ich seine Gesichtszüge ausmachen, da nur das Mondlicht durch das Fenster schien. Nachdem wir einige Minuten so gelegen waren, legte er sanft einen Arm um mich und zog mich näher an sich ran. Zaghaft hob ich meinen Kopf und legte ihn auf seine Brust. Sobald ich so nah bei ihm war, fühlte es sich so richtig an. So sicher. In Elya Hansens Leben scheint, nach einem Schicksalsschlag alles wieder normal zu werden. Sie hat Freundinnen, ist ganz gut in der Schule und feiert ihren 17. Geburtstag mit einer Party. Doch an genau diesem Tag geschehen merkwürdige Dinge und sie begegnet Zac, dessen blaue Augen sich dauerhaft in ihr Gedächtnis eingebrannt zu haben schienen. Doch während sie bei ihm ist, geschehen merkwürdige Dinge, auf die sie einfach keine Antwort weiß. Wer ist Zac nun wirklich und was verbirgt er?
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Selana

Selana Anemio ist genau wie ihr Bruder Alexios ein Werwolf. Sie ziehen in eine neue Stadt und wagen wieder einen Neuanfang. Der Vergangenheit und der Blutlinie den Rücken zu kehren ist aber nicht so einfach. Natürlich hat sie nicht damit gerechnet hier ihrem Schicksal, über dem Weg zulaufen. David Muske - ein Alpha - ihr Seelenverwandter - ein Schicksal, dem sie sich so nicht fügen will. ********** „Ich kenne das Buch gar nicht.", stellte ich fest und sah zu meiner Mutter. „Das ist ein altes Tagebuch von ihm, als ich klein war reiste er oft und wenn er heim kam erzählte er mir immer alles, meine Mutter wollte immer nichts von dem wissen.", erzählte sie und lachte kurz. „Ich verstehe nicht was du mir sagen möchtest.", murmelte ich und blätterte das Tagebuch durch. „Er traf einmal ein junges Pärchen, sie verstanden sich super, weil sie auch Werwölfe waren. Als er bei ihnen übernachten durfte, lernte er auch ihre Kinder kennen. Ein Junge und ein Mädchen." Sie schaute mich an und ich sah, wie ihre Augen schimmerten. „Das Mädchen hieß Selana." „Denkst du das ist sie?" ********** „Dein Herz rast.", stellte er fest und mein Mund wurde ganz trocken. „Was willst du?", sprach ich leise. „Tanzen." Er beugte sich herunter und ich spürte sein Atem auf meinem Hals. „Nur tanzen.", wiederholte er sich und ich ließ mich langsam nach hinten fallen. Er zog mich wieder zu sich und drückte mit fest an seine Brust. Ich spürte seine Muskeln unter dem Anzug. „Mir wurde versichert das du mich heute in Ruhe lässt." „Da wurdest du wohl falsch informiert." Schließlich sah er mich mit einem vollkommenen neutralen Gesichtsausdruck an. „Ist es das, was du willst?" Mein Herz raste. „Was?" © Alle Rechte vorbehalten

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