Being Alive

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jul 9, 2016
Wie würdest du dich fühlen, wenn du alles im Leben erreicht hättest, was du dir vorgenommen hast? Wie würdest du dich fühlen, wenn du genug Geld hättest dir jeden deiner Träume zu erfüllen? Wie würdest du dich fühlen, wenn dich viele tausend Menschen jeden Tag anhimmeln würden? Wie würdest du dich fühlen, wenn du jede Unterstützungen bekommst, die du dir nur erträumen könntest? Wie würdest du dich fühlen, wenn deine drei besten Freunde jeden Tag an deiner Seite wären und du mit ihnen unglaubliche Abenteuer erleben könntest? Wie würdest du dich fühlen, wenn du in jedes Land reisen könntest, das dir gerade in den Sinn kommt? Wahrscheinlich sehr glücklich. Taylor hatte all dies und noch mehr. Er hatte drei tolle Freunde. Er hatte genug Geld für zehn Leben in Luxus. Er war berühmt. Er konnte den ganzen Tag seinem größten Hobby, der Musik, nachgehen. Er war glücklich; zumindest so lange bis seine Vergangenheit ihn einzuholen drohte. Und während das Leben einfach so weiter zu gehen schien, kämpfte er gegen sich selbst, seine Albträume und seine eigenen Erinnerungen. Ihm war durchaus bewusst, dass es ein hoffnungsloser Kampf war, denn wie sollte man gegen sich selbst gewinnen? Dennoch versuchte er es; und scheiterte jeden Tag ein wenig mehr.
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#13
schlaflos
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„Du bist nicht meine Tochter" waren die letzten Worte meines Vaters, als er mich im Krankenhaus liegen sah. „Du bist hässlich und wirst nie etwas zustande bringen" waren die letzten Worte meines großen Bruders, die er mir an den Kopf knallte, als ich wieder zuhause war. „Dich wird nie jemand adoptieren" schrie mir die eine Pflegerin ins Gesicht als ich mal wieder nicht adoptiert wurde. „Wie kannst du dich nur ansehen? Ach stimmt ja, du siehst nichts" waren die Worte meines Mobbers Mathew, als er mich mal wieder die Treppe hinunter schubste. Und dann kam er in ihr Leben und veränderte alles. Es ist, als fege er wie ein Tornado durch ihr Leben und zeigt ihr alles, was sie verpasst hatte. „Oh nein nein nein nein, das darf doch alles nicht wahr sein!" flüsterte ich verzweifelt und ehe ich mich ninjahaft unter meinem Bett verstecken konnte oder ich mich in meinen Schrank hocken konnte, öffnete sich die Tür und Louis Silhouette war zu sehen. „Guten Morgen Bella" lachte er und kam auf mich zu. Es war mir peinlich. Zum einen weil ich nicht einmal weiß, wie ich aussehe und zum anderen, dass er mich so sah. Er hatte ihre Welt auf den Kopf gestellt. Er hatte ihr das gegeben, was ihr sonst niemand geben konnte: Geborgenheit. Und er half ihr in jeder erdenklichen Situation. Wer er war? Und was für eine Rolle er in Blind Music spielt? Dafür müsst ihr die Story schon lesen :D Viel Spaß dabei! Vielleicht verliebt ihr euch in die Story wie ich es getan habe ;) Alles meins <3 !Enthält einige gewalttätige Situationen! Lesen auf eigene Gefahr :D #6 in Jugendliteratur am 14. Oktober 2015 #237 in Jugendliteratur am 23. Januar 2016 #440 in Jugendliteratur am 12. Februar 2016 #351 in Jugendliteratur am 25. April 2016 #271 in Jugendliteratur am 11.09.2016 #276 in Jugendliteratur am 20.09.2016

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