If you would've loved me

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Aug 24, 2016
"Wie konnte es nur soweit kommen", sagte ich leise und spürte wie eine Träne meine Augen verließ. "Ich weiss es nicht, Faye", war seine Antwort. Seine Stimme klang sanft. Wie immer wenn er mit mir sprach. Er nahm meine Hände in seine und sah mir tief in die Augen. "Ich liebe dich." "Jetzt nachdem du mir unzählige Male Hoffnungen gemacht und mich dann fallen lassen hast? Jetzt nachdem du mich so oft verletzt hast? Jetzt nachdem ich viel zu oft um uns geweint habe?" "Es tut mir alles so leid, das musst du mir glauben. Faye-" "Ich wills nicht hören." "Nur noch eins: Ich habe auch geweint." "Und denkst du alles ist gut, weil du auch geweint hast?", wisperte ich leise. Ich wollte umdrehen und weggehen, aber er hielt mich fest. Das hätte ich mir gewünscht. Aber die Wahrheit ist, dass ich mich umdrehte, langsam wegging und er nichs tat um mich aufzuhalten. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
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Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"

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