Shot him down

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 20, 2016
Auf einem Stadtfest, das jeden Sommer in der grössten Stadt im Umkreis von gefühlten 1000 Kilometern stattfindet, kommt es zu einem Desaster. Ein junger Mann beginnt urplötzlich in die Menschenmenge zu schiessen. Die 16jährige Summer muss mitansehen wie der Verrückte den Lauf seiner Waffe auf ihre Familie richtet. Sie zögert nicht lange und greift ihn an. Sie schafft es, ihn sicherzustellen, wird dabei jedoch selber verletzt. Lebensgefährlich. Da sie ihren ersten Kuss noch nicht gehabt hat, schon so lange darauf wartet und nun vielleicht nicht überleben wird, ist ihr letzter Wunsch, dass jemand von den unzähligen Anwesenden sie küsst. Tja, so haben sich Summer und Adam kennengelernt. Jetzt, nach einem Jahr kommt Summer auf die Schule auf die Adam geht. Und ihr Wiedersehen verläuft anders, wie es sich die Beiden vorgestellt haben...Denn Summer erkennt Adam nicht.
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●Diese Geschichte wurde in meiner Jugend verfasst. Sie ist naiv aber süß, würde ich behaupten. Sie wird nicht bearbeitet, jedenfalls ist das nicht der Plan.● Wir sitzen an unseren Plätzen und warten auf unseren neuen Chemie Lehrer, weil unser alter in Rente gegangen ist. Ich mache ein paar Aufgaben vom letzten Mal weiter, uns wurde gesagt, dass wir an genau dieser Stelle fortfahren und die Aufgaben besprechen werden. ,,Oh. Mein. Gott..." Zac der neben sitzt stößt mit seinem Knie an mein Bein doch ich beachte ihn nicht. ,,Luc..." er stößt erneut gegen mein Bein, weswegen ich jetzt ein verschmierten Buchstaben habe. ,,Was ist?" frage ich genervt. Ich sowas einfach hasse. Er starrt einfach nur gerade aus. Ich folge seinem blick und da stand er. Groß, breite Schultern, durchtrainiert bis zum geht nicht mehr und einfach nur unverschämt gutaussehend. Ich sehe mich um und bemerke, wie ein paar Mädchen anfangen zu tuscheln. Manche ziehen ihre Tops weiter runter. Ich schnaube einmal kurz verachtend aus. Ja er sieht gut aus, verdammt gut, aber deswegen müssen sie doch nicht gleich so ein Getue aufführen. Ich sehe wieder nach vorne. Sein Blick geht einmal durch alle Sitzreihen, bis er an mir ankommt und mich durch seine braunen Augen intensiv ansah.

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