The last breath

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WpMetadataNoticeÚltima publicación vie, jul 22, 2016
Du atmest die Luft um dich herum. Ein und aus, immer wieder. In dem selben Rhythmus, im selben Takt. Du riechst das frische Gras um dich herum, und den Duft, den die Umgebung annimmt wenn es geregnet hat. Deine Brust hebt und senkt sich, in der gleichen Abfolge, immer wieder. Und dann ist alles vorbei. Unruhe breitet sich in dir aus, und du bemerkst dass jenes angenehme Gefühl verschwindet. Du schnappst hastig nach Luft, doch es scheint nichts in deiner Lunge anzukommen. Panik bricht in dir aus, und deine Muskeln spannen sich an. Dein Blick sinkt auf deine Hände, und dein Kopf zwischen deine Beine. Deine Organe ziehen sich zusammen, und deine Finger beginnen zu krampfen. Alles um dich herum verschwimmt, und du beginnst das Bewusstsein zu verlieren. Du weist nicht was du tun sollst. Aufstehen ? Kannst du nicht ! Davor weglaufen ? Nicht möglich ! Deine Augen schließen sich, und du gleitest in eine andere Dimension, ohne eine Chance auf Erlösung.
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"Sie waren gemeinsam in den Strömen dieser Welt und stürzten einsam von den Klippen dieser Welt." Da stand er nun vor mir. Schmerz spiegelte sich in unseren Augen wider. Wir hatten verloren. Wir hatten uns selbst verloren. Wann war das nur geschehen? Wie kam es nur dazu? Jeder Atemzug wurde zur Last. "Lass uns abhauen. Jetzt. Sofort. Lass uns gemeinsam glücklich werden Hira. Lass uns unser Leben selber gestalten. Lass uns gehen Hira. Ganz weit weg." Ich musste schlucken. Wie gern hätte ich meine Hand in seine gelegt und ihm signalisiert, dass ich wollte, doch es ging nicht. Wenn ich einen einzigen Schritt auf ihn zugehen würde, ihm meine Hand reichen würde, dann würde er mehrere Schritte in meine Richtung tun und wir würden beide in die Schlucht vor uns fallen. In die Schlucht, die nur wir beide sahen. In die Schlucht, die nur in unseren Gedanken existierte. In die Schlucht, die nur wir sahen, die nur wir spürten, von dessen Existenz nur wir wussten. In die Schlucht des Verrates, der Trauer, des Schmerzes. Und in die Schlucht der Liebe. Ich schüttelte nur meinen Kopf und hielt meine Tränen, so gut wie es ging, zurück. "Es geht nicht. Ich habe es ihnen versprochen. Es tut mir leid", hauchte ich, worauf er langsam seine Hand sinken ließ. Und somit verlor ich meine letzte Chance, um glücklich zu werden. Meine letzte Chance um wieder leben zu können. Doch ich war nun einmal zum Scheitern verurteilt. Offizieller Start: 16.03.2016 Offizielles Ende: 26.03.2018 Cover by: aromanslastwords

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