The Boss's Darling

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WpMetadataNoticeLast published втр, янв. 7, 2020
Valeria Garcia ist 24 und lebt mit ihrer besten Freundin Carla zusammen in einem kleinen Apartment mitten in der Grossstadt New York. Ausserdem hat sie eine Stelle als Assistentin bei Alvarez&Marsal bekommen. Ihr erster Arbeitstag startet nicht so schön wie sie wollte, denn ein Tag vor ihrem ersten Arbeitstag ging sie mit Carla richtig feiern das geriet ausser Kontrolle so das sie am nächsten Tag in einem wildfremden Bett mit einem wildfremden Mann( Carlos)aufwachte und im Büro wirds nichts besser sie blamiert sich öfters vor ihrem neuen Cheff der ziemlich atraktiv ist. Kleiner Textausschnitt: ,,Also nehmen wir den Fahrstuhl?" Ach stimmt ja ich bin hier zum arbeiten ,,Ja sicher." Konnte ich nur knapp zurück geben. Wir liefen zu dem Aufzug, seine Türen öffneten sich und wir traten ein. ,,Sie und Carlos also hm?" Bitte was hat das Zuckerstück gesagt?! ,,Wie bitte was meinen sie? Stotterte ich leicht. Wieso schüchtert er mich auch so ein. Wie kommt der jetzt denn da drauf. ,,Ich hab gesehn wie ihr Händchen haltend in die Firma kamt und er ihnen einen Kuss auf die Backe gab, seid ihr zusammen?" Mister der alles bekommt, scheint eiffersüchtig zu sein. Also hob ich eine Augenbraue lachte leicht und fragte: ,,Hätten sie denn etwas dagegen?" Jetzt drückte er mich leicht gegen die Wand des Fahrstuhls und kam mir ganz nah, so nah das sich unsere Lippen fast berührten. ,, Ja du gehörst nämlich mir, nur mir."
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„Gott, du siehst so zufrieden aus. Welche Frau hat dich um den Verstand gebracht?" Jack hatte mich also beobachtet. „Wie kommst du darauf, dass es mit einer Frau zu tun hat. Ich habe eigentlich ein ganz nettes Leben. Manchmal sollte man sich daran erinnern." „Mh." Mein Freund zog eine Augenbraue nach oben. „Du siehst glücklicher aus, als an allen Tagen in den letzten paar Jahren zusammen. Daniel hatte schon Sorgen, dass du depressiv wirst und jetzt willst du mir erklären, dass dein plötzlicher Stimmungsumschwung nichts mit einer Frau zu tun hat?" Ich sah entrüstet zu Daniel. Dieser zuckte lediglich entschuldigend mit den Schultern. „Ich bin nicht wie du, Jack. In meinem Leben geht es um mehr als nur..." Mein Mund blieb offen stehen, als ich zwischen den Menschen plötzlich ein vertrautes Gesicht erblickte. Beziehungsweise zwei vertraute Gesichter, doch dem einen schenkte ich nur geringfügig Beachtung. Heilige Scheiße. „Oh Jesus.", stöhnte Jack, der meinem Blick gefolgt sein musste. Ich räusperte mich, „Vögeln", beendete ich meinen Satz überflüssiger Weise. Eine düstere Vergangenheit. Zwei Menschen die sich lieben. Keine Chance auf eine Zukunft. Oder vielleicht doch?

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