What are you afraid of?

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WpMetadataNoticeDernière publication ven., août 11, 2017
„Es ist okay Angst zu haben. Nichts ist menschlicher als das." Dieser Junge war keinesfalls so, wie die anderen seines Geschlechtes, die ich kennengelernt habe. Er war nicht laut, sondern hielt sich aus allem raus und redete nur im Unterricht, wenn er eine Frage der Lehrperson beantwortete. Er vergaß so gut wie immer die Hausaufgaben, steckte Arbeiten jedes mal in den Ranzen, ohne nachzusehen, welche Note er geschrieben hatte und meldete sich nur äußerst selten. Er hing auch nicht mit anderen Jungs oder allgemein Jugendlichen rum. Ich sah ihn selten in der Pause und wenn, war er zu jeder Zeit alleine. Aber er gab sich auch alles andere als Mühe, sich zu integrieren. Wenn jemand mit ihm redete, sah er auf den Boden oder ging einfach weg. Wenn jemand ihn berührte, zuckte er fürchterlich zusammen und zischte, dass man ihn nicht anfassen solle. Was mir auffiel, es kam weniger wütend oder aufgebracht rüber, sondern eher bittend. Als ob er es nicht wolle, es ihm unangenehm wäre. Er hatte andauernd blaue Flecken im Gesicht oder am Hals, häufig auch an beidem. Platzwunden an der Augenbraue oder aufgeplatzte Lippen, die das eigentlich gut aussehende Gesicht ständig verunstalteten, waren keine Seltenheit. Ich hatte ihn selten ohne irgendeine Verletzung gesehen. Und auch das war eine Sache, die Niemand verstand. Woher diese Wunden und blauen Flecke kamen. Er war noch nie in eine Prügelei in der Schule verwickelt und auch sonst, machte er keinen Ärger. Warum also das alles? „Alles hat irgendeinen Auslöser, einen Grund und jedes Problem besitzt auch eine Lösung." - Das wunderschöne Cover: einsamerwolf_Liam
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