Don't Badboy

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jul 19, 2016
Wenn ihr wissen wollt wie die Geschichte weiter dann nur auf LESEN klicken. "Chanie?", hörte ich meine Mutter von unten nach mir rufen. "Ja Mama?" "Liam ist da er fragt dich ob du raus zum spielen kommst." Liam ist mein bester Freund wir machen alles zusammen auch wenn er ein Junge ist. "Ich komme gleich", sagte ich aufgeregt. Ich versorgte meine ausgemalten Zeichnungen in meinem kleinen Schreibtisch und danach rannte ich mit einem breiten lächeln ins Wohnzimmer. Da fand ich Liam und meine Mum über etwas diskutieren. "Liam wir können gehen", sagte ich als sie mich bemerkten. Ich zog meine weissen Ballerinas an und verabschiedete mich dann von meiner Mum mit einem Kuss. ****** Beim Spielplatz haben Liam und ich wie immer viel gespielt und sind viel rumgerannt. Erschöpft setzten wir uns an einem grossen Stein. "Ich werde umziehen", unterbrach Liam die Stille. "Was?", ich schaute ihn mit grossen Augen an. "Mein Vater will einen neu Anfang", seine Augen waren auf dem Boden gerichtet. "Er will Mama vergessen." "...", ich wusste nicht was ich sagen sollte weshalb ich anfing zu weinen, ich wollte nicht das er geht. Er drehte seinen Kopf zu mir und schaute mich dann weinend an. "Ich werde dich vermissen", schniefte er. "Ich werde dich auch vermissen", wir nahmen uns in die Arme. Nach fühlende Minuten lösten wir die Umarmung auf. "Lass uns heiraten", sprach Liam plötzlich fest entschlossen. "Hää", meinte ich stets weinend. "Wenn wir gross sind heiraten wir und dann sind wir immer zusammen", lächelte er mit Tränen in den Augen. Auch wenn ich gerade erst 6 Jahre alt war wurde ich mit diesen einfachen Sätzen rot im Gesicht. "Ja", lächelte ich ihn zurück an. -- Es sind jetzt zehn Jahre vergangen als ich von Liam nichts mehr hörte. Wir haben uns anfangs immer getroffen bis er an einem Tag her nicht mehr gekommen ist. Nun bin ich die jenige die umzieht. Mein Vater hat einen besseren Job gefunden. .....
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Save Me

Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er

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