Story cover for Unsteady by fallswithyou
Unsteady
  • WpView
    Reads 830
  • WpVote
    Votes 83
  • WpPart
    Parts 6
  • WpView
    Reads 830
  • WpVote
    Votes 83
  • WpPart
    Parts 6
Ongoing, First published Jul 23, 2016
Während Lenore über all die schlimmen Dinge nachdachte, welche ihr bis zu diesem Zeitpunkt widerfahren waren, war es als wären ihre Erinnerungen verschleiert. Sie wurden in den Schatten gestellt, von etwas vertrieben, dass ihr schon seit Monaten schlaflose Nächte bereitete. Nie hätte sie geglaubt, dass dieser eine Tag, schlussendlich der schlimmste Tag ihres Leben werden würde. Sie würde es nie vergessen. Sie würde die Schreie nie vergessen, das Gefühl der Scherben unter ihren nackten Knien und den Geruch des Bluts an ihren Händen. Sie hatte den Eindruck den Verstand zu verlieren,  als könnte sie ihrem Herzen nicht trauen, denn obwohl ihr dieser eine Gedanke unfassbar falsch vorkam, schlängelte er sich immer wieder in ihr Bewusstsein. Sie konnte nicht aufhören daran zu denken, dass das Schlimmste, vielleicht auch gleichzeitig das Beste war, was ihr hätte passieren können und sie verstand nicht, wie das möglich war.   | ©fallswithyou
All Rights Reserved
Sign up to add Unsteady to your library and receive updates
or
#522016
Content Guidelines
You may also like
𝐒𝐢𝐥𝐯𝐚𝐧  by _bellas_books_
75 parts Complete Mature
Silvan wird von jedem gefürchtet. Seine dunkle Aura und seine distanzierte Persönlichkeit lassen die Leute zurückschrecken und bereuen, je in seine Richtung geschaut zu haben. Er lebt ein Leben in der Dunkelheit und versucht das gute Herz, das in seinem Inneren noch existierte, zu verstecken. Emilia war ein ruhiges Mädchen, das nichts lieber tat, als sich zurückzuziehen und ihre Nase in Büchern zu verstecken. Sie erfüllt jede Erwartung, die ihr zugetraut wird und versucht immer das Richtige zu tun. Doch niemand weiß welch Sturheit sich wirklich hinter ihrer Fassade befand. Zwei Seelen die in einer kalten einsamen Gasse aufeinander treffen. Und das wegen eines kleinen Missgeschicks. 𝑂𝑑𝑒𝑟 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒 𝑚𝑎𝑛 𝑒ℎ𝑒𝑟 𝑆𝑐ℎ𝑖𝑐𝑘𝑠𝑎𝑙 𝑠𝑎𝑔𝑒𝑛? ---------- Textausschnitt: Die Straßenlaterne leuchtete auf uns hinab und ich konnte immer mehr erkennen. Das erste worauf sich meine Augen konzentrierten, waren seine langen Beine. Dann kam sein Oberkörper und ich versuchte die Trockenheit meiner Kehle runterschlucken. Er war breiter, als ich dachte. Seine Arme waren das Nächste, das die Aufmerksamkeit meiner Augen ergatterte. Und so langsam, als lief es in Zeitlupe ab, schaute ich komplett auf. Zwei dunkle braune Augen trafen auf meine und blickten mich böse an. Na toll. Jetzt hatte ich wirklich ein Problem. --------- WARNUNG: Die Story beinhaltet gewalttätige Szenen, wie auch „böse" Wörter. Vorsicht: Rechtschreibfehler und manchmal unpassender Satzbau - nicht bearbeitet. Cover by Alyaslinketitte (Abgeschlossen) Alle Rechte vorbehalten
You may also like
Slide 1 of 8
Toxic Love - the beginning of the end (Band 2) | Lewis Hamilton FF cover
𝐒𝐢𝐥𝐯𝐚𝐧  cover
No escape from the Mafia cover
✓ | MAFIA | Dunkles Verlangen cover
Creepypastas existieren nicht . . . oder? (Reader x Various) cover
broken but strong cover
Shadows - Hide Or Die {1} cover
I'm in love [Abgeschlossen] cover

Toxic Love - the beginning of the end (Band 2) | Lewis Hamilton FF

50 parts Complete Mature

Fortsetzung von Toxic Love - when hate becomes Love Sie hatte es ihm gesagt. Sie hatte ihm die Wahrheit über sich erzählt, ihr größtes Geheimnis preisgegeben, und jetzt bereut sie es. Es ist dieser Moment, wenn man merkt, dass die Liebe für eine andere Person den eigenen Geist vergiftet, der wehtut. Dann, wenn man nicht mehr weiß, ob man das richtige tut, wenn man verzeiht. Dann ist der Schmerz am größten. ~ Ich wollte ihn nie wieder loslassen, nie wieder seine Nähe missen. Und je mehr ich mir das klar machte, desto fester krallte ich meine Finger in seinen Hoodie. Ich wusste er hält mich, und das war alles was ich in diesem Augenblick brauchte. Es war völlig egal, dass er der Mensch war, der mich überhaupt erst so gebrochen hat. Dass er derjenige war, den ich eigentlich so sehr gehasst habe, und dass er für immer die Person bleiben wird, von der ich mich nicht fern halten kann, egal wie sehr er mir auch in Zukunft noch wehtun wird... Ich brauchte ihn. Und in diesem Moment hatte ich sogar ein bisschen das Gefühl, er bräuchte mich auch. ~