She Devil
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WpMetadataReadComplete Sat, Dec 26, 2015
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Fiction
Fantasy
I call her the devil 'Cause she makes me wanna sin And when she knocks on my door I can help but let her in... Der Teufel ist eine Frau... Erstaunen war gar kein angebrachtes Wort mehr für Jason. Dieses aufreizende, süffisant lächelnde Ding, dass keine 1m 60 erreichte, sollte die Herrscherin der Unterwelt sein? Die, die Leid, Not und Tod über die Menschheit brachte...die Verkörperung des Bösen! "Gewöhn dich an den Gedanken, Süsser. Hades ist ein Mädchen..." Jason hatte nicht viel, worauf er stolz sein konnte. Er besass ein Cafe, dass mehr schlecht als recht verlief, vertrieb sich die Abende mit seinen Freunden und führte eine Beziehung zum süssesten Ding in der ganzen Stadt. Zucker war im vergleich zu Faith bitterer Dreck. Sie war somit das komplette Gegenteil zu dem Mädchen, dass nur er und ihre Opfer zu sehen schienen. "Ich arbeite für den allgegenwärtigen Tod. Bosheit? Die besitzt ihr Menschen schon..." Jason wird Zeuge, wie es in der Welt der Sterblichen wirklich zugeht und lernt dabei, dass die Teufelin alles andere als abschreckend sein kann. Alle Rechte vorbehalten. Copyright © 2014
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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