Trust Me(Rumtreiber FF)

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 1, 2017
"Jetzt komm schon Rosa." rufe ich lachend. Wir rennen zusammen durch den Wald. Wir lassen uns auf einer Lichtung gemeinsam aufs Gras fallen. "Schade, dass Ruby nicht mitkommen konnte." keucht Rosa neben mir. Ich nicke zustimmend. Plötzlich hören wir ein Rascheln. Wir setzen uns gleichzeitig auf und sehen uns um. Ich zücke meinen Zauberstab. Ein Schatten huscht am Rand der Lichtung durch den Wald. "Ruby, komm raus." rufe ich. Ruby ist die einzige, die diesen Ort kennt. Mal von Rosa und mir abgesehen. Aber niemand kommt hervor. Langsam werde ich nervös. Ich höre hinter uns Schritte und wirble herum. "Soso, Rosa und Skyla. Wir haben euch schon lange gesucht." Ein Mann, denn wir noch nie gesehen haben, steht vor uns. "Ihr seid wertvoll. Warum weigert ihr euch so sehr, wie eure Familien zu werden? Eure Familien haben die richtige Entscheidung getroffen." Rosa und ich sehen uns entschlossen an. Niemals, wollen wir wie unsere Familien werden. Lieber sterben wir. "Schliest euch mir an." sagt der Mann. Mehrere Personen mit komischen Masken kommen aus dem Wald. Ich schüttle stumm den Kopf und zücke meinen Zauberstab. "Stupor." schrei ich. Das war anscheinend sowas wie ein Startsignal. Alle Leute zücken ihren Zauberstab und feuern Flüche auf mich und Rosa ab. Wir weichen geschickt mit Rädern und Bogengängen aus. "Stop." ertönt Rubys Stimme. Ihre Stimme zittert. Ich drehe mich um. Der Mann hält Rosa am Hals, den Zauberstab an ihren Kopf gedrückt. "Schliest euch mir an." Bevor ich irgendwas erwidern kann, tritt Rosa den Mann heftg und reist sich los. "Lauf." ruft sie mir zu. Wir rennen beide los. Wir rennen durch den Wald. Ich höre, dass wir von den Männern verfolgt werden. ------------------------------------------------------------ Skyla Dorsen, fröhlich, lebensfroh, nie schlecht drauf, tut alles für ihre Freunde, arrogant und ist zusammen mit ihren Freundinnen eine Blutsverräterin. Doch an diesem Tag bricht ihre ganze Welt zusammen Allr Rechte gehöre
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"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral." Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper Ihre sind grün und seine sind dunkelbraun, fast schwarz. Sie ist eine Einzelgängerin, eine Diebin. Er ist ein Anführer, ein Diktator. Sie beide sind Überlebende. Überlebende in einer Welt, in der nichts mehr so ist, wie es mal war. In einer Welt, in der man die Toten bekämpfen und die Lebenden fürchten muss. Eine Welt, in der man entweder tötet oder stirbt, oder stirbt und tötet. Eine Welt, in der es kein Gut oder Böse, kein Schwarz oder Weiß, kein Falsch oder Richtig mehr gibt. In der man nicht mehr lebt, sondern nur noch überlebt. In der alle nur noch diesem einen Gott dienen, dessen Name "Überleben" heißt. Als ihre Wege sich kreuzen, ändert sich das. Zumindest für einen kurzen Moment. Auszug: Er sieht sie nachdenklich an. "Dir fehlt das wirklich, hm? Die Musik, die Literatur...all die klugen und schönen Sachen?" "Meine Mom meinte immer, schlechte Menschen und schlechte Zeiten kennen keine Musik.", entgegnet Eden. Sie seufzt. "Wenn es um's Überleben geht, denken alle, das hier ist nichts mehr wert." "Naja, am Leben gehalten haben dich letztendlich deine Karatemoves." "Ja. Aber nicht nur. Wenn ich dachte, ich würde gleich durchdrehen, hab ich ein Lied gesungen. An den Abenden, an denen ich allein irgendwo im Wald saß, hab ich ein Buch gelesen. Oder ein Gedicht rezitiert. Hätte ich das nicht gehabt, hätte ich mich wahrscheinlich früher oder später umgebracht. Musik, schöne Worte- sie machen uns glücklich oder traurig oder beides zugleich. Sie lassen uns fühlen. Sie machen uns lebendig. Sie helfen uns zu verarbeiten, uns zu erinnern, zu vergessen." Negan betrachtet sie lächelnd. "So hab ich das noch nie gesehen.", stellt er fest. Eden zuckt die Schultern. "Wir sind eben sehr unterschiedlich." Er schüttelt den Kopf. "Ich glaube, dass wir uns im Grunde sehr ähnlich sind." - WIRD ÜBERARBEITET - 》Das Cover wurde von Dixon_Reedus erstellt. 《

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