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WpMetadataNoticeDernière publication sam., févr. 8, 2014
"W-Was tust du da? Lass das!", brüllte ich ihn an und versuchte mich von seinem Griff zu lösen, doch er war erstaunlich stark. Er drückte mich auf mein Bett und seinen Körper mit auf meinen nackten. "Sei leise", hauchte er mir ins Ohr und drückte meine Hände weg von meinem Körper. "Lass mich sofort los, du Idiot", schrie ich aber er reagierte nicht auf mich. Ich kreischte, schrie, biss ihn, zog ihn an seinen Haaren aber er ließ sich nicht stören. Seine kalte, feuchte Zunge tastete sich an meinem Nacken bis zu meinen Brüsten hinunter und ich schloss meine Augen. Das wollte ich alles nicht sehen. Wie konnte er mir nur sowas antun? Wie konnte er nur? Er? Mein Bruder. Mein eigener Zwillingsbruder hatte mich vergewaltigt.
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Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"

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