Mein Vater Oder Mein Feind ?  #wattys2016

Mein Vater Oder Mein Feind ? #wattys2016

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jul 25, 2017
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Fiction
Action and Thriller
Labinot kam näher und so löste ich mich von meinen Gedanken. Er hatte seine Hand in seiner Hosentasche und es sah so aus als würde er nach etwas darin suchen. "Viele Grüße von deinem Vater süße" lächelte er mich mit einem zwinkern an. "er hat mich geschickt, damit ich dir berichte, dass er dich nicht vergessen hat und hin und wieder an dich denkt. Und sieh mal, er hat ein Geschenk für dich.", fuhr er fort.Ich war verwundert. Mein vater, der Mann der mich so sehr leiden lies hat was für mich? Ich war gespannt was kommt. Vielleicht hatte er ja seine Fehler eingesehen und wollte mich, seine Tochter an seiner Seite. In diesem moment holte Labinot ein Messer aus seiner Tasche und ich spürte schmerzvoll wie es in mich hinein dringt... ACHTUNG: Dieses Buch enthält Gewalt! Alle Rechte zum Inhalt des Buches "Mein Vater Oder Mein Feind " liegen allein bei mir @rumisstory! Das Cover erstellte ich, allerdings habe ich keinerlei an Rechte, da ich es aus dem Internet habe.
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#7
geld
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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