Maybe, Just A Nightmare?

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Aug 25, 2017
"Ich hasse das! Warum müssen Menschen immer Vorurteile haben?", schluchzend lehnte ich an meiner Wohnungstür und hörte ein Seufzen von der anderen Seite. "Harper.", ein Geräusch machte mir klar das er an der Tür herunter gerutscht ist und nun saß. "Bitte mach auf. Ich wollte das nicht sagen." Eine weitere Träne lief meine Wange herab und selbst wenn ich die Tür hätte öffnen wollen, so konnte ich es nicht. Wie sollte ich ihm vertrauen, nach allem was er verbockt hatte? Nachdem er mich allein ließ, als ich ihn am meisten brauchte. Er hatte mir versprochen es nie wieder zu tun, mich nie wieder in dieses Loch fallen zu lassen. Er hatte gelogen. Und jetzt wirft er mir so etwas vor.
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Auf den ersten Blick sieht Ava aus wie eine normale junge Frau. Doch hinter ihren roten Haaren und braunen Augen verbirgt sich eine gebrochene Tochter, die vor kurzem ihre Eltern verloren hat. Gezwungen von der neuen Situation und auch wegen dem letzten Wunsch ihrer Mutter setzt sie alles auf eine Karte und zieht in ihren Geburtsort zurück. Dort rettet sie jemanden und versucht wieder auf Abstand zu gehen, aber selbst ihre besten Kontersprüche prallen an ihm ab. Als wäre seine aufdringliche Art nicht schon genug, verbirgt er genau wie die Stadt ein großes Geheimnis. Aber es kommt noch schlimmer und einige Geheimnisse ziehen sich durch ihr Leben bis hin zu ihrer Familie zurück. ********** „Wie bitte?", zischte ich und fühlte mich ein wenig angegriffen. „Nach deinem Verlust des Hörvermögens und deines Verstanden kommt jetzt auch noch dein Augenlicht dazu, oder was?" „Wahrscheinlich blind wie ein Wolf!", grummelte ich noch und fuchtelte mit den Händen herum. „Du bist wirklich ein Biest!", sagte er und kam näher. „Ein giftiges Biest!" „Das giftige Biest tritt dir gleich in deine Weichteile!", sagte ich bissig und er schmunzelte. Ich verdrehte die Augen und erst jetzt bemerkte ich das wir schon vor meinem Haus standen. © Alle Rechte vorbehalten

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