Die Zeit die Wir haben

Die Zeit die Wir haben

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 11, 2013
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Fiction
Romance
„Wenn ich dich nicht wieder sehe werde ich sterben.“ „Ich weiß, Liebling… aber du musst mich jetzt gehen lassen. Es ist der einzige Weg für…“ Der Boden begann zu beben, doch er hielt meine Hände fest. „Ich liebe dich“, flüsterte ich. „Ich werde immer bei dir sein.“ Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht, wollte mich küssen doch schon verschwamm alles um uns herum. „Ich werde dich niemals vergessen, “ sagte ich und schon wurden wir auseinander gerissen, ich drehte mich sofort um und begann zu laufen. Zu laufen wie ich noch nie in meinem Leben gelaufen war. Denn ich wusste wenn ich es nicht bis zu der Klippe schaffen würde, würde nicht nur ich sterben.
(CC) Attribution-NoDerivs
#189
traum
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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