Eigentlich sollte alles nur ein blöder Scherz sein. Angestachelt von seinen Freunden und benebelt vom Alkohol schickt der 19-jährige Samuel seiner Freundin einen Abschiedsbrief - und wird prompt in eine örtliche Nervenheilanstalt zwangseingewiesen. Ab da beginnt für Samuel ein wahres Martyrium, denn unter den jugendlichen Mitpatienten herrschen ganz andere Regeln als draußen und sein behandelnder Therapeut scheint auch nicht gerade gewillt, Samuel so schnell wieder zu entlassen...
Eine Geschichte, die in erster Linie unterhalten soll, jedoch nicht gänzlich ohne die nötige Tiefe auskommt, die solch ein eigentlich ernstes Thema mit sich bringt.
ACHTUNG: TRIGGERGEFAHR!
WENN IHR NICHT MIT SPEZIELLEN THEMEN WIE SUIZID, SVV ODER ÄHNLICHEM KLAR KOMMT, LEST DIESE GESCHICHTE BITTE NICHT!
Alexander erhält von seiner Klassenkameradin Miranda einen Abschiedsbrief, in dem sie ihm, einem Fremden, ihre Lebensgeschichte darlegt.
Sie zeigt ihm die wahre Miranda hinter der Maske, die sie immer trug.
Er erfährt von ihren Zusammenbrüchen, von ihrem Gefühlsleben, von den Klingen, die sie überall mithinnahm.
Er lernt, sie zu verstehen, obwohl sie sich selbst nicht versteht.
Und er versucht sie zu retten, obwohl es vielleicht bereits zu spät ist.
Diese Geschichte ist übrigens eine Kurzgeschichte und wird hauptsächlich aus Briefen und Nachrichten bestehen; jede Information über die Charaktere erhält man nur durch den Brief.
Falls ihr also keine Probleme mit so einem Schreibstil habt, viel Spaß beim Lesen! :)