just the two of us

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Nov 1, 2013
" Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?" fragte ich Ty, mit geschlossenen Augen. "Ich hoffe darauf." Antwortete er, nach einem schweren Seufzen. Er zog mich fester an sich und ich drückte meinen Kopf gegen seine Brust. Das feuchte Gras kitzelte meine nackten Füße und das schwache Mondlicht machte unsere Haut blass. "Aber glaubst du auch daran?" fragte ich Ty weiter. Ich hob meinen Kopf ein wenig, um in seine Augen sehen zu können. Die wunderschönsten, fröhlichsten Augen, die ich kenne. Doch jetzt waren sie traurig. "Nein." Ich nickte und stimmt ihm leise zu. "An was glaubst du dann?" ich hoffe auf eine Antwort, die Hoffnung machen würde. Ich hatte mich wieder auf Tys Brust gelegt und lauschte seinem Atem, bis er antwortete . "An das Leben." meinte er nur ganz leise. "Wir haben niemanden mehr, Ty. " Bei dem Gedanken schlich sich eine lautlose Träne über meine Wange. "Das stimmt nicht. Wir haben uns." Ich griff nach seiner Hand und führte sie zu meinem Mund, um einen Kuss auf seinen Handrücken zu drücken. Ich spürte seinen Atem in meinem Haar. Schließlich sagte er "Das wird auch immer so bleiben. das verspreche ich dir." Und ich wollte ihm, um jeden Preis, glauben.
(CC) Attrib. NonComm. NoDerivs
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-Wird gerade bearbeitet und erneuert- Kurzer Eiblick ins Buch: Er zog sich ohne Vorwarnung sein T-Shirt aus und schmiss es auf die Erde. Dann fing er an meinen Nacken zu liebkosen, wie er es vorhin getan hatte, was eine Hitzewelle in mir auslöste und meinen Atem schneller werden ließ. Ich merkte, dass Luke herausgefunden haben muss wo meine Schwachstelle war, denn als er diese fand bekam ich erst Gänsehaut und dann drückte ich ihn von mir weg und küsste ihn richtig auf den Mund. Ich hatte auf einmal das Verlangen ihn zu spüren mit meinem ganzen Körper, dass ich erst gar nicht bemerkte, dass er um Einlass in meinen Mund bat. Natürlich gewährte ich ihm diesen, denn so wurde mein Verlangen ein wenig gestillt. Doch irgendwann wollte ich mehr. Mehr von ihm, einfach mehr von allem und drehte unsere Position um. Ich war überrascht, dass ich die Kraft dazu hatte, doch das Verlangen in mir verhalf mir zu dieser Kraft. Ich saß auf ihm, doch ich verspürte einen gewissen Schmerz in meinem Hüftbereich. Doch das war mir egal. Ich wollte einfach nur mehr. Ich fuhr mit meiner Hand über seinen Six-Pack, vielleicht war es auch ein Eight-Pack, was ihn verrückt zu machen schien, denn er zog mich zu sich runter und küsste mich wild. So hatte er mich noch nie geküsst, doch ich mochte es. Es war zwar wild, aber immer noch vorsichtig. Ich weiß es ist schwer sich vorzustellen wie etwas gleichzeitig wild und vorsichtig sein kann, aber es geht glaubt mir. Wenn ihr mehr über Selina und ihre Bekanntschaft erfahren wollt, dann solltet ihr weiterlesen: Selina wird gerade 17 und bekommt die tollsten Geschenke, denkt sie zumindest... Von ihrer besten Freundin bekommt sie doch tatsächlich eine Kontaktanzeige in der Zeitung geschenkt. Wer macht denn bloß sowas? Natürlich bekommt sie viel Post und darunter ist jemand, der genau weiß wie man sie beeindrucken kann. Wer ist denn bloß dieser heimliche Verehrer? Findet es zusammen mit Selina heraus und macht euch auf eine aufreg

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