Phantomschmerzen

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 6, 2018
»Ich lüge nicht und das weißt du«, flüsterte er so leise wie möglich. Vorsichtig streckte ich meine Hand aus, wollte die seine berühren, doch er wimmerte leise und krümmte sich zusammen. »Ich lüge nicht, ich lüge nicht«, wiederholte er nochmal und rieb sich seine Augen. Ich wusste, dass er Recht hatte. Er war es nicht gewesen. »Ich wusste, dass du es nicht warst. Von Anfang an.« Sein Kopf blieb in seinen großen Händen vergraben. »Vielleicht war ich es ja doch, ich bin verrückt, verrückt, verrückt, verrückt..« Seine Atemzüge wurden immer unregelmäßiger und ich fasste mir an die Brust, an die Stelle, unter der sich mein schlagendes Herz in diesem Moment verkrampfte. •• Cover by me Inspiration durch ein Knoblauchbrot Highest Ranking ; #130 in Mystery / Thriller ••
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(Alter Name: Das Leben ist ein Spiel des Schicksals) Cat Hudson war bereit aufzugeben und alles hinter sich zu lassen, als sie ausgerechnet ihm begnete. War es Zufall, dass sie ausgerechnet Finnley genau in diesem Moment traf? Der Freund des Mädchens, welches ihr ihr Leben tagtäglich zur Hölle machte? Jeden Tag kämpfte sie sich durch die Schule, spielte zu Hause die glückliche, sorgenlose Tochter, aber innerlich zerbrach sie. Doch seit diesem einen Moment, schien Finnley sie nicht mehr in Ruhe lassen zu wollen. War es alles nur ein Spiel? Eine Falle? Oder war es Schicksal? ------------ „Warum interessierst du dich überhaupt dafür?" Er blieb stehen und sah mich hochgezogener Augenbraue an. „Warum sollte es mich nicht interessieren?" Ich sah ihn erstaunt an: „Weil du mich gar nicht kennst und wir nicht mal Freunde sind oder so.", murmelte ich verlegen und knete auf meinen Ärmeln rum. „Wir sind keine Freunde? Und ich dachte wir heiraten morgen.", theatralisch fasste er sich ans Herz, weswegen ich ihn nur erschrocken ansah, ehe er lachte. „Ach komm schon, Kitty, das war nur Spaß. Wenn du so zu machst, können wir auch gar keine Freunde werden." Ich dachte einige Zeit über seine Worte nach, aber ich sah immer noch nur den Verdacht, dass er das alles nur tat, um sich später über mich lustig zu machen. „Warum würdest du denn mit mir befreundet sein wollen?", fragte ich vorsichtig. „Warum sollte ich nicht mit dir befreundet sein wollen?", ernst sah er mich an und seine grünen Augen leuchteten in dem spärlichen Licht einer vereinzelten Laterne. Trigger-Warnung: Depression, selbstverletzendes Verhalten, Suizid ---- Angefangen: 02.09.17 Beendet: 21.04.20

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