Eine Sekunde..

Eine Sekunde..

  • WpView
    Reads 4
  • WpVote
    Votes 0
  • WpPart
    Parts 1
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Dec 10, 2016
WpInfo
Non-Fiction
Eines Abends passiert etwas schreckliches in dem kleinen Dorf wo Mia her kommt. Ihre Eltern sind wie immer am streiten aber dieses mal sollte alles anders kommen...Der Vater, der schon Jahre Alkoholiker war brannte total durch, so einen großen Streit hatten ihrer Eltern noch nie gehabt...Das es mit dem Tot rechnet konnte keiner ahnen...Nachdem sie sich befreit hat rennt sie einfach weg und weiß nicht wohin und was sie tuhen soll...Wie zum Teufel soll man mit einer so misslichen Lage zurechtkommen...Ob sie alles vergessen kann? So durch den Wind rennt sie durch die Nacht ohne Ziel und wird zufällig von einem Mann entdeckt der ihr Retter in der Not sein sollte... Zusammen erleben sie viele lustige Dinge, aber das sie nicht ewig bei ihm bleiben kann, wurde beiden erst klar als plötzlich die Polizei vor der Tür steht...
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Der Wahrheitsfinder
  • Auf der Suche nach meiner Vergangenheit
  • Zweite Seite
  • Unknown
  • Polarlichter
  • Der Mann im Wald
  • Lichtkind
  • ASHES ✓
  • Hoffnung
  • The Truth

„Schluss mit den Spielchen", donnerte seine Stimme durch den Raum. „Ihr wisst was ich davon halte, wenn ihr nicht die Wahrheit sagt. Ich frage euch jetzt ein letztes Mal. Wer von euch beiden war es?" Schweigen. Seinem Vater lief der Kopf rot an. Er schlug mit aller Kraft mit seiner Faust auf den Tisch. Beide Brüder fuhren vor Schreck zusammen. Adam schaute zu Boden, aber Aaron stellte sich seinem Vater, schaute ihn direkt an. Er würde nicht kleinbeigeben. Nicht heute. Er hielt dem Augenkontakt stand. Vaters Gesicht verzog sich zu einem Lächeln. „Du warst es, oder?" „Nein, ich war es nicht. Adam war es", beharrte er davon überzeugt sein Vater würde ihm glauben. „Du warst es." Jetzt klang Vaters Stimme nicht mehr fragend, sondern anklagend. Er schüttelte den Kopf, wieso glaubte Vater ihm nicht? „Adam würde niemals lügen. Er kommt ganz nach mir. Du solltest dir ein Beispiel an ihm nehmen." Die Verachtung in der Stimme seines Vaters verletzte ihn, machte ihn so unfassbar wütend. „Es ist doch egal, dass ich es war, der die Kekse gegessen hat. Adam soll einfach nur bestraft werden, so wie ich!", schrie er und bemerkte gar nicht, dass er gerade ein Geständnis abgelegt hatte. Alle Rechte liegen ausschließlich beim Autor, also bei mir.

More details
WpActionLinkContent Guidelines