Der Tag an dem es schlimmer wurde Teil 1

Der Tag an dem es schlimmer wurde Teil 1

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Aug 9, 2016
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Non-Fiction
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Hallo mein Name ist Kathrin und das ist eine Geschichte dir wirklich passiert ist. Ich bin 15 Jahre alt. Ich wollte letztes Jahr einfach Spaß haben mit meiner Freundin. Wir wollten ins Freibad und mein Ex wollte mit. Ich wollte es zu erst nicht aber dann hab ich okay gesagt. Wir hatten Spaß bis wir aus dem Freibad draußen waren. Wir 3 hatten die Idee auf einen Spielplatz zu gehen um ein bisschen zu reden. Aber er wollte mehr. Er hat mich betatscht und angefasst mich fest gehoben und mich nicht weg gelassen. Meine Freundin ist einfach weg gegangen obwohl sie mir versprochen hat bei mir zu bleiben. Er hat mich fast vergewaltigt bis ich mich wehren konnte. Ich hab ihn getretten und geschlagen und bin weg gerannt... Ich war zerstört und habe geweint. Ich wollte einfach nicht mehr. Meine Freundin rannte mir hinterher und rief: " Bleib stehen und erzähl mir was los ist. Aber ich wollte nicht. Ich rannte nach Hause und habe mich geschämt mich beschmutzt und ausgenutzt gefühlt.
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"Jeremy lass mich los du tust mir weh!", er ließ mich aber nicht los, ganz im Gegenteil er umpackte mein Handgelenk noch fester und raunte mir gefährlich zu: "Du machst was ICH sage!" das ich betonte er extra. Ich fing an zu weinen, wie schon so oft, aber dass ist jedesmal ein Fehler, denn er fing an wie immer auf mich ein zu schlagen. Es entstanden neue Blaueflecken, neue Narben. Das Blut tropfte mir nur so vom Gesicht. Er schlug so lange darauf ein bis ich bewusst los auf den Boden lag. Das hier war nur eine von vielen Situationen. Er schlägt mich, wenn ich nicht mache was er sagt oder wenn er damit unzufrieden ist. Wegen ihm war ich sogar schon im Krankenhaus. Und trotzdem kann ich ihn nicht verlassen. Es geht einfach nicht. Hi erstmal, ich bin Lili und bin 16 fast 17 Jahre alt. Und gehe praktisch durch die Höhle. Familie und Freunde habe ich nicht mehr, ich habe nichts mehr. Jeremy ist meine letzte Hoffnung. Er gibt mir essen und ein Dach überm Kopf. Verlassen kann ich ihn nicht...

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