Something 'bout You

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WpMetadataNoticeLast published Mon, May 28, 2018
"Mach sofort die Tür auf! Oder bist du jetzt wieder kindisch?", ich hörte Justin tief ausatmen, während mein Herz so schnell schlug, dass ich Angst hatte, es würde mir gleich aus der Brust springen. "Sagt der, der mich versohlen wollte, als wäre ich ein kleines Kind?!", brüllte ich und fasste mir an die heiße Stirn. Das hatte mir gerade definitiv einen Kick gegeben. "Wenn du nicht sofort die Tür aufmachst, wirst du noch dein kleines Wunder erleben!" "Leck mich doch", gab ich wutentbrannt zurück. "Oh Becca...das werde ich" ____ Ich schlang, ohne weiter darüber nachzudenken, meine Arme um seinen Hals und drückte ihm einen Kuss auf den Mund. Seine Lippen waren mehr als nur perfekt und erwiderten den Kuss sofort. Er legte seine Hände um meine Hüften und drückte leicht zu, was mich zum Stöhnen brachte. "Becca.. du machst.. mich verrückt..", brachte er zwischen Küssen hervor, doch ich wollte gerade nichts lieber, als den Platz zwischen uns so gut es ging zu verringern. "Und du.. mich wahnsinnig", antwortete ich und lächelte, als seine Zunge in meinen Mund glitt. ______ Es war, als hätte ich ihm den letzten kleinen Rest meines gebliebenen Stolzes auf einem Silbertablett serviert. "Becca..", murmelte er und griff dieses Mal sanft nach meinem Kinn, welches er zu sich drehte, damit ich ihm in die wunderschönen braunen Augen sehen konnte. "Du darfst mich nicht lieben", brachte er unter zusammengepressten Lippen hervor und brach mir somit, zum Millionsten Mal an diesem Tag, mein Herz, von dem nicht mehr viel übrig war. _________ Something 'bout You~ by Kaduu_ •enthält sexuellen Inhalt• _________ Achtung! Alle Rechte dieses Buches liegen bei mir, deshalb bitte ich euch dies zu respektieren und keine meiner Ideen zu klauen! Solltet ihr dies ignorieren und trotzdem meine Ideen klauen/kopieren, so könnt ihr mit einer Anzeige rechnen! Danke für euer Verständnis ! xoxo
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Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er

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