Meine Dämonen und ich

Meine Dämonen und ich

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WpMetadataReadConcluida dom, oct 9, 2016
In diesen Räumen herrschte nach 50 Minuten eine erstickende Hitze. 'Ich sollte nicht als erste raus stürmen, das würde unhöflich wirken. Am besten verschwinde ich in der Masse.', dachte ich und packte meine Sachen in aller Ruhe ein. Als ich aufstehen wollte, stellten sich zwei Mädchen vor mich und sahen auf mich hinunter. 'Kein Panik, versuche freundlich zu wirken. Vielleicht urteilen sie nicht auf den ersten Blick und wollen mich bloß zum Lunch einladen.', dachte ich und wollte mich gerade mit einem lächeln zu ihnen aufsehen, da ließ mir bereits eine klebrige Flüssigkeit über den Kopf. Es roch verdächtig nach Apfelsaft. "Nur damit es klar ist, wir wollen dich hier nicht verwöhntes Gör." sprach eines der Mädchen mit spitzem, verachtendem Ton zu mir. Eine Storry über ein Mädchen, dass sich in dunkle Magie stürzt und dadurch ihre wahre Liebe findet ... oder auch nicht. Eine anmutig dunkle Liebesgeschichte, die dich mitreißen wird ... oder auch nicht.
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Wie ist es mit jemandem zusammen zu sein, der einen schon das ganze Leben lang kennt, man ihn aber nicht? Annabell hatte nie über so etwas nachgedacht, bis er in ihr Leben trat. Sein Dasein stellte alles komplett auf den Kopf, obwohl er doch für ihre Sicherheit sorgen sollte... Würde sie jetzt wegen ihm sterben? Leseprobe: Mein Kopf tat extrem weh und ich konnte mich nicht regen. Ich musste Louis verzweifelter Stimme zuhören, wie er andauernd meinen Namen sagte und mich bat aufzuwachen. „Verdammt, ich komme nicht in deinen Kopf!", meckerte er. „Wieso hilft mir denn keiner?!", schrie Louis durch den ganzen Gasthof. Was meinte er mit, er kommt nicht in meinen Kopf? Das letzte mal hatte es doch auch geklappt. Ich konnte nicht nachvollziehen, was dieses Mal anders war, bis Louis Gespräch mit einer anderen Person begann. „Du warst das?!", hörte ich Louis erschrocken sagen. „Ein Hallo wäre auch ganz nett, nach all den Jahren", hörte ich eine andere Stimme, die mir bekannt vorkam. „Jemand wie du, bekommt von mir kein Hallo oder sonstiges. Sag mir, was du mit ihr gemacht hast!", schrie Louis, als wenn ihn die anderen Gäste überhaupt nicht stören würden. „Willst du, dass ich in die Hölle komme, verdammt?!", fragte er nun panisch.

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