Meine Dämonen und ich

Meine Dämonen und ich

  • WpView
    Reads 2,814
  • WpVote
    Votes 81
  • WpPart
    Parts 26
WpMetadataReadComplete Sun, Oct 9, 2016
In diesen Räumen herrschte nach 50 Minuten eine erstickende Hitze. 'Ich sollte nicht als erste raus stürmen, das würde unhöflich wirken. Am besten verschwinde ich in der Masse.', dachte ich und packte meine Sachen in aller Ruhe ein. Als ich aufstehen wollte, stellten sich zwei Mädchen vor mich und sahen auf mich hinunter. 'Kein Panik, versuche freundlich zu wirken. Vielleicht urteilen sie nicht auf den ersten Blick und wollen mich bloß zum Lunch einladen.', dachte ich und wollte mich gerade mit einem lächeln zu ihnen aufsehen, da ließ mir bereits eine klebrige Flüssigkeit über den Kopf. Es roch verdächtig nach Apfelsaft. "Nur damit es klar ist, wir wollen dich hier nicht verwöhntes Gör." sprach eines der Mädchen mit spitzem, verachtendem Ton zu mir. Eine Storry über ein Mädchen, dass sich in dunkle Magie stürzt und dadurch ihre wahre Liebe findet ... oder auch nicht. Eine anmutig dunkle Liebesgeschichte, die dich mitreißen wird ... oder auch nicht.
All Rights Reserved
#69
lovestorry
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Miss Kennedy. (girlxgirl)
  • Der Himmel in seinen Augen
  • The Secret-naughty little things
  • Say You Love Me
  • Good Badboy ?!
  • Drei ist einer zu viel!
  • Mit verbundenen Augen
  • Her last wish Harry Styles(Abgeschlossen)
  • Falling for you
  • Venatores Mali - Die Prophezeite

Ich weiß nicht genau was mich an ihr so faszinierte. Ob es ihre funkelnden, grünen Augen waren, oder ihr perfektes Lachen. Ob es die Art war, wie sie unauffällig auf ihrer Unterlippe kaute, wenn sie etwas nervös war, oder sie fragend eine Augenbraue hochzog. Ich weiß nicht genau, was mich an ihr so magisch anzog, warum ich den Blick nicht von ihr lassen konnte, sie immerzu anstarren musste. Maria. Von Tag zu Tag wurde das Verlangen nach ihr stärker, der Wunsch ihr Nahe zu sein, ihre Lippen auf meinen zu spüren. Dieses Verlangen war so groß, dass es schon wehtat. Ich wollte sie. So sehr wie nichts anderes auf dieser Welt. Aber ich weiß dass ich sie niemals haben kann. Denn sie ist meine Lehrerin. Miss Kennedy. Ich entschuldige mich hiermit schon für Fehler (und viel zu viele Klischees) etc, denn dies war meine erste Geschichte die ich vor über 2 Jahren geschrieben habe. Bei Gelegenheit werde ich anfangen, sie zu überarbeiten. ~~~ "Du musst das echt unter Kontrolle kriegen, dachte ich mir, diese Bewunderung für diese Frau könnte von anderen Leuten falsch aufgefasst werden. Nicht das jemand dachte, dass ich mich in sie verliebt hätte. Das wäre ja verrückt. Ich bin weder lesbisch, noch stehe ich auf Leute, die viel älter sind als ich. Kopfschüttelnd über diesen Gedanken wand ich mich meinem Stück Kuchen zu." ~~~ highest Ranking: #11 in Jugendliteratur | 10.03.18

More details
WpActionLinkContent Guidelines