Story cover for der Zauberer by einfach_so
der Zauberer
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Continúa, Has publicado ago 18, 2016
George hat die Zauberwelt satt. Egal wo er ist oder mit wem er redet, alles erinnert ihn an Fred. Das ist der Grund warum er sich entschlossen hat auf Abstand zu gehen, genauer gesagt zu den Muggeln. Die wissen nicht was er alles durch machen musste, die sehen ihn nicht an und denken sofort an seinen Bruder, die haben keine Ahnung von ihm. Seine Zeit verbringt er jetzt damit in Parks kleine Zaubershows für Muggel zu veranstallten die ihn bewundern für die so echt wirkenden Tricks. Vielleicht wäre er ewig so von Stadt zu Stadt gezogen, wenn da nicht dieses eine Kleine Mädchen wäre, die nicht glaubte dass es Tricks sind.
Und Lauren hätte vielleicht für immer sich Nachts selbst verkauft um irgendwo her Geld zu bekommen. Vielleicht wäre sie für immer allein Geblieben und das Fenster über ihrem Bett nie repariert worden, wenn ihre kleine Tochter nicht den Zauberer im Park anschauen wollte, von dem sie glaubte er könne mehr als nur ein paar Tricks.
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#1george
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71 partes Concluida
Niemanden zu nahe kommen um ihn nicht an sich heranlassen zu müssen, niemanden zu zeigen wer man wirklich ist, aus Angst, dass derjenige die meterdicken und mit Stacheldraht umzäunten Mauern die man zum Schutz errichtet hat, zum einstürzen bringen könnte - das ist Marleenes Leben. Sie weiß das niemand jemals ihr Geheimnis erfahren darf, denn keiner würde sie verstehen. Aber wie soll man anderen auch erklären, dass man wenn man in das Gesicht einer Person blickt, gleichzeitig deren Zukunft sieht? Richtig - gar nicht! Doch nach einer zufälligen Begegnung will ihr der Junge mit den so geheimnisvollen, bernsteinfarbenen Augen einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Gerade er ist es jedoch der Marley auffängt als auch der Rest ihrer halbwegs heilen Welt mit einem Mal zusammenbricht. Auch wenn sie spürt, dass Aldrin anders ist, schwört sie, sich ihm nicht zu öffnen - viel zu oft ist sie schon verletzt worden. Aber genau deswegen hat er es sich zur Aufgabe gemacht ihr wieder das Strahlen zu schenken, dass in ihrer Welt aus Einsamkeit, Schmerz und Schuldgefühlen schon lange verloren gegangen ist. Während Marley alles versucht um ihr Geheimnis zu hüten, kommt Aldrin ihr immer näher, denn auch wenn er nicht weiß wieso, übt sie eine fast schon magische Anziehungskraft auf ihn aus. Wird Aldrin es schaffen ihre dicken Mauern zu durchbrechen und Marleene endlich jemanden finden, dem sie sich anvertrauen kann? Jemanden, der ihren selbsternannten Fluch als große Gabe ansieht und bei dem sie sich selbst nicht länger verstecken muss? Werden sie es schaffen alle Hürden gemeinsam zu nehmen und werden ihre einsamen Seelen endlich Gesellschaft finden? Doch am allerwichtigsten, wird Aldrin es schaffen Marley zu zeigen was das Leben wirklich bedeutet? Ich habe mir viel Zeit dafür genommen diese Welt zu erschaffen - also bitte nicht kopieren. Außerdem können in den Texten Rechtschreib- oder Gramatikfehler vorkommen, die ihr dann natürlich gerne anmerken dürft.
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Wie hauchzarte Küsse kroch es über sie, ein leichter Geruch stieg ihr in die Nase. Minze und die bekannte Duftnote des frisch gemähten Grases, in der Erwartung bald rotes Haar zu sehen, ließ sie ihren Blick wandern. Aber da war nicht mehr als das sanfte Grau und elegante Silber. Ihr Körper war umfangen von Nähe, Geborgenheit und sie watete noch weiter in das silber hinein, Hermine folgte ihrer Nase und dem Gefühl. * Hermine hätte als elfjährige nie gewagt, an Hexen und Zauberer zu glauben, obwohl rund um sie immer komische Dinge passiert waren. Aber schlussendlich wurde sie ja vom Gegenteil überzeugt. Nur war ein jeder leicht von der Existenz von Hexerei überzeugt, wenn er einen Schritt in die Winkelgasse setzte, oder Hogwarts. Aber, dass sie sich in der Trance, in der sie ihre wahre Liebe finden sollte, ausgerechnet Draco Malfoy gegenüber fand, ließ ihre Skepsis überkochen und zwar vor Schock und energiereichen Unglauben.