Eine etwas andere Werwolf Geschichte.
*Sichtweise von beiden*
Ein nettes Mädchen arbeitet in einer Psychiatrie.
Eigentlich unvorstellbar, oder? Aber Mira Salino hat sich fest entschlossen, allen zu zeigen, dass eine Psychiatrie nicht der schlimmste Ort der Welt ist.
Das sie dabei einen Jungen trifft, ist nicht geplant gewesen und schon gar nicht Milan McClure.
Textausschnitt:
"Hallo?" frage ich in die Dunkelheit hinein.
Es kommt keine Antwort, ich beschließe einfach das Licht anzumachen.
Ich drücke den Lichtschalter an der Wand und das Licht geht sofort an.
Der ganze Raum wird hell erleuchtet, doch bevor ich mich umgucken kann werde ich gegen die Wand hinter mir gedrückt. Zwei Arme umschließen mich und drücken mich fest an sich.
Inhalt von Sexualität
#1 in Werwolf
Er gibt mir die Worte, die ich verloren habe. Er ist mein Licht in der unendlichen Dunkelheit.
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Jamie hat ihre Worte verloren. Sie redet nicht, sondern leidet einsam in der Psychiatrie, die gleichzeitig ihr einziges Zuhause ist. Eines Tages taucht Jack auf, ein Werwolf wie er im Buche steht, und erkennt sie sofort als seine Mate. Aber Jamie ist so gar nicht begeistert - und Jack wäre nicht Jack, wenn er einfach so aufgeben würde. Nach anfänglichen Hindernissen öffnet Jamie sich ihm immer mehr und die beiden, so unterschiedlich wie Tag und Nacht, kommen sich langsam näher. Gefangen in sich selbst und der Psychiatrie lernt Jamie, was es wirklich heißt zu leben, zu lieben und zu vertrauen. Jack gibt Jamie die Worte zurück, die sie als für immer verloren geglaubt hatte. Er schenkt ihr das Licht, um ihre Dunkelheit zu vertreiben.
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